Soziales Zentrum in Den Haag geräumt! Der Repression entgegentreten! Freiheit für die „Vloek 5″!

Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/153272

Nachdem am 9. September das Soziale Zentrum De Vloek geräumt wurde, benötigen die Inhaftierten Genoss*innen dringend unsere Unterstützung. Wir haben die Stellungnahme von De Vloek in die deutsche Sprache übersetzt und rufen alle dazu auf, Solidarität zu zeigen und Aktiv zu werden.

„Fünf der zehn Aktivist*innen, die am vergangenen Mittwoch, den 9. September 2015 wegen der Verteidigung von De Vloek gegen die Räumung festgenommen wurden, werden bis zur Gerichtsverhandlung am 23. September in Gefangenschaft bleiben. Sie wurden in fünf verschiedene Gefängnisse in den Niederlanden verteilt.

Den „Vloek 5“ werden der Verstoß gegen das Anti Squatting Gesetz sowie öffentliche Gewalttaten vorgeworfen.

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Erfahrungsbericht und kleine Anfrage im Bundestag zu Ende Gelände

Eine kleine Anfrage im Bundestag zur Aktion Ende Gelände findet sich hier.

Dieser Erfahrungsbericht einer Dänischen Aktivistin kam per Mail:

„Die Aktion:
Wie du sicher weißt, arbeitete die Aktion mit einer Vier-Finger-Taktik.
Die dänische Gruppe lief in der Grünen Gruppe mit, da diese der internationale Finger war. Die Grüne Gruppe bestand aus ca 300 Personen, sowohl Deutsche als auch internationale Gäste. Dieser Finger war der erste, der morgens das Klimalager verließ, als die Aktion anfangen sollte. Um über die Autobahn zu kommen, die zwischen dem Klimalager und dem Tagebau liegt, entschied die Grüne Gruppe sich durch einen Tunnel unter der Autobahn zu laufen. Der Tunnel war von drei Reihen Polizei (Beamte aus Wuppertal, falls das von Bedeutung ist) bewacht. Als die Aktivistengruppe mit der Polizei zusammenstieß, erlebten wir dass die Polizei mit ihren Knüppeln direkt auf die Köpfe der Leute ging. Gleichzeitig wurde hier viel Pfefferspray gegen die Demonstranten eingesetzt. Wir erlebten nicht, dass die Demonstranten anderes taten als durch die Polizeireihen zu gehen und sahen keine Demonstranten, die gegen die Polizei gewalttätig waren.

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Einladung zum Ende Gelände Tresen

„Die Interventionistische Linke Köln lädt ein zu:

*Kohle und Briketts: Ende Gelände – Rückblick & Soli in der Nantokabar*

Solitresen, Rückblick und Ausblick nach Ende Gelände am Dienstag, den 22.09. im AZ Köln (Luxemburger Str. 93)

Im August sind trotz massivem Polizei- und RWE Werkschutzeinsatz mehr als tausend Menschen in die RWE-Grube im rheinischen Braunkohlerevier eingedrungen und haben dort die Laufbänder und zwei Bagger für Stunden lahmgelegt. Das hat riesigen Spaß gemacht. Doch nun wollen uns die Spielverderber*innen – RWE und Staatsgewalt – mit Schadensersatzforderungen und Strafrecht ans Leder.

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Klimagerechtigkeit heißt auch Refugees Welcome!

Deutschland 2015. „Besorgte Bürger“, Nazis, Pegida und AfD machen Stimmung gegen Geflüchtete, demonstrieren vor Unterkünften und es kommt beinahe täglich zu Anschlägen gegen Geflüchteten-Unterkünfte, bisher meistens gegen unbewohnte, doch es wurden auch schon Heime angegriffen, in denen schon Menschen gewohnt haben. Vertreter*innen der Regierungsparteien CDU und SPD bezeichnen diese als „Pack“ und verurteilen diese Bewegungen verbal, während sie selbst einerseits kaum für den Schutz der Geflüchteten sorgen (in Heidenau kamen lediglich 136 Cops, um die Geflüchteten vor über 1000 Rechten zu schützen), und andererseits selbst die Forderungen der rechten Bewegungen erfüllen, indem sie die Lebensbedingungen von Geflüchteten massiv verschlechtern (Wiederverschärfung der Residenzpflicht, Essenspakete statt Geldzahlungen), immer mehr Länder zu „sicheren Herkunftsländern“ erklären (vor allem Balkanstaaten, in denen Roma noch massiverer Diskriminierung ausgesetzt sind als anderswo) und nun auch die Grenzen zu Österreich und Dänemark wieder dicht machen und Grenzkontrollen einführen.

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„Abschied von der Stille – ein Jahr nach A4 – Eröffnung“

Buir, den 13. September 2015
PRESSEMITTEILUNG
BUIR: „Abschied von der Stille – ein Jahr nach A4 – Eröffnung“
Am 16. September 2014 wurde die neue Trasse der A4 offiziell eingeweiht. Auf Einladung der Initiative Buirer für Buir fand am Vorabend ein Abschied von der Stille als Nachbarschaftstreffen statt. Daran soll in diesem Jahr mit einem Nachbarschaftsgottesdienst und anschließendem Picknick am Abend des 15. September erinnert werden.

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Solidarität mit den Besetzer*innen des Kartäuserwalls 14 – Für ein Recht auf Wohnraum!

Das Haus am Kartäuserwall 14 in Köln soll abgerissen werden, trotz gutem Zustand. Stattdessen plant die Firma „Gewerbepark Hüsten GmbH“, dort zwei Mini-Stadt-Häuser entstehen zu lassen, mit einem Kaufpreis von ganzen 750 000 €. Die Räumungsklage wurde angenommen, die Familie die dort lebte, musste ausziehen. Ein Glück, dass das Haus jetzt besetzt ist!

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Aktuelles von Jus

Update 10.9.: Die Haftbeschwerde wurde abgelehnt… Jus muss im Gefängnis bleiben. Der Gerichtstermin ist nun für den 2. Oktober angesetzt. Wegen der Haftbeschwerde wird der Anwalt jetzt zum Landgericht Köln gehen. Er hält die Bearbeitungszeiten und die langen Wartezeiten für unerträglich.

5.9.2015:
Vor 6 Wochen wurde unser Gefährte Jus bei der Räumung von Remis Turm festgenommen, einer großen Turmbarrikade, die gegen das Vergessen Remi Fraisse benannt wurde. Remi wurde 2014 von Polizisten ermordet.

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Soli-Aktion für den Hambacher Forst am Sonntag den 06.09.2015 in Hamburg

Das Libertäre Zentrum in Hamburg startet am Sonntag eine Soli-Aktion für die Hambacher Forst Besetzung. Ab 16 Uhr wird es ein veganes Kuchenbuffet geben, ab 19:00 Uhr vegane KüFa, ab 19:30 Uhr gibt es „system- und gesellschaftskritische Musik mit schönen und wichtigen Texten“. Akteure werden u.a. sein:
– Mona & Hummel (http://monaundhummel.noblogs.org/musik/)
– Gab De La Vega (https://gabdelavega.bandcamp.com/)
– Efa Supertramp (https://afiach.bandcamp.com/)


http://aln.blogsport.de/

Zur Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/326298204183792/

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