Räumungsdrohung für die Wiese ab 12.06. Weitere Infos hier

Stand der Räumung

Ein Aktivist wurde aus Lock-on am Boden befreit – 3 weitere sind noch drin.
An den Tunnel haben sie sich noch nicht getraut – Planlosigkeit.
In den Bäumen geht es nicht so richtig weiter…
Frustrierend dieser erste Tag der Räumung für die Polizei.
Wie gesagt: Mensch muss auch mal eine Niederlage eingestehen können.

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Stand im Polizeigewahrsam

8 Leute wurden bereits aus der Polizeigewahrsam entlassen – unterschiedliche, willkürliche Vorwürfe.
1 Mensch der die Personalienfeststellung verweigert wird weiter drin behalten – solange sie die ED durchgezogen haben, sagen sie…
Nach Augenzeugenberichten haben sie einem Menschen der die ED-Behandlung verweigern wollte zu Boden geworfen, an den Haaren gezogen und ihm angedroht ihm die Finger zu brechen – der Alltag im Kölner Polizeirevier eben.
Wieviele Menschen insgesamt noch in Gewahrsam sind ist unbekannt.

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Polizei überfordert mit Tunnel / Räumung abblasen!

Die Polizei ist massiv überfordert mit dem Blockadetunnel. Sie sagten, dass sie keine Beamten in den Tunnel schicken werden. Das aber wäre die einzige Möglichkeit den Tunnel zu räumen ohne die Sicherheit der Aktivist_innen zu gefährden. Die Polizei sagte schon sie hoffen die Aktivist_innen könnten sich selber befreien. Nur mal so: In UK gab es Tunnel-Räumungen die Monate dauerten…
Da die Polizei die Blockaden im Wald offensichtlich unterschätzt hatten und ihnen nicht gewappnet sind, sollte sie die Räumung nun abblasen! Alles andere wäre unvernünftig; denn die ersten Polizisten lassen schon ihren Frust aus, auf eine Art und Weise wie sie die Sicherheit der Aktivist_innen gefährdet, wie ein Polizist, der wild mit einer Axt in einem Baumhaus randalierte, obwohl dort sicherheitsrelevante Seile in denen Menschen drin hingen in der Nähe befestigt waren.

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Bild der Räumung


Die Polizei verstößt im übrigen durchgehend gegen das Presserecht. Zuerst durfte überhaupt niemand auf das Camp. Nun werden die Journalist_innen im Pulk geführt – immer dort wo nichts spannendes passiert. Dort wo die Polizei lebensgefährlich agiert sind sie nie…

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BBU (Bund Bürgerinitiativen Umwelt) solidarisiert sich mit Waldbesetzung

(BPP) Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) solidarisiert sich mit den UmweltschützerInnen im Hambacher Forst. Seit dem heutigen Dienstag (13. November) versucht die Polizei die Waldbesetzung aufzulösen. Mehrere Menschen haben sich auf der Waldbesetzung fest gekettet, sowohl auf den Bäumen als auch am Boden. Die Polizei wird nach Ansicht von Ortskundigen auf jeden Fall mehrere Stunden und hoffentlich auch Tage brauchen, um die Waldbesetzung zu räumen. Die Aktiven vor Ort rufen zur Unterstützung auf. In einer ersten Information heißt es „Kommt in den Wald oder macht Aktionen in eurer Stadt. Einige sind auch schon für heute am Tag x angekündigt.“ Der Treffpunkt für Menschen, die in den Wald wollen ist der Bahnhof Buir. Dort wird es bald auch einen Infopunkt und Verpflegung geben. Infotelefon: 015775440595.

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Nach der Räumung ist nichts vorbei!

Der Widerstand gegen RWE, das Braunkohlerevier als größten Klimakiller Europas und der staatlichen und ökonomischen Strukturen und Logiken die das ermöglichen und verursachen wird nach der Räumung nicht vorbei sein. Im Gegenteil: Wir sind gerade erst dabei uns unserer Stärke bewusst zu werden – und die Bewegung wächst und wächst. Hier ein paar Sachen die ihr machen könnt um den Widerstand langfristig zu unterstützen:

  • Führt eigene Aktionen durch: Wann ihr wollt und auf welche Art ihr wollt: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
  • Haltet euch auf dem Laufenden was in den nächsten Tagen von den Bestzer_innen die gerade geräumt werden für weitere Aktionen geplant werden und beteiligt euch daran!
  • Gründet Gruppen in euren Städten um gemeinsam aktiv zu werden – egal ob gegen das Rheinische Revier oder lokale Projekte
  • Beteiligt euch an der Organisation des nächsten Waldfestes „Wals statt Kohle“ im kommenden Frühjahr
  • Verbreitet die Info über die Räumung, über den restlichen Hambacher Forst der nach wie vor geschützt werden muss, über das Rheinische Revier als größten Klimakiller Europas, und über die Notwendigkeit Widerstand zu leisten
  • Kommt zum Klimacamp nächsten Sommer, und beteiligt euch an der Karawane die dorthin geplant ist
  • bringt euch bei der Kampagne ausgeco2hlt ein, der Kampagne für den sofortigen Kohleausstieg, die sich monatlich in Köln trifft
  • Greift Herrschaftsverhältnisse an, wo es euch möglich ist, weil diese eine Notwendigkeit dafür sind die Lebensgrundlagen anderer zu zerstören – sowohl ökonomische, direkte (wie die der heutigen Räumung) oder diskursiver Herrschaft
  • Wenn euch gar nichts besseres einfällt könnt ihr auch Geld spenden, an den Wald, oder an ausgeco2hlt. Die Kontodaten findet ihr wenn ihr sucht
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Polizei in höchstem Maße unverantwortlich

Nachdem die Polizei gefallen daran gefunden hatte den Wald zu harken hat sich der Waldboden um das Küchenhaus herum verändert.
Als die Staatsdiener_innen des harkens müde wurden rückte ein großer Bagger an und fing an neben dem Küchenhaus zu graben.

Nachdem ein Aktivist von einem nahe gelegenen Baumhaus sie mit einem Megaphon zum wiederholten male darauf hingewiesen hat, dass sie das baggern sofort unterlassen sollen, weil es in höchstem Maße das Leben der Aktivist_innen in den Tunneln gefährdet stellte der Bagger zum Glück irgendwann das gebagger ein.

Die Polizei handelt UNVERANTWORTLICH und gefährdet bewusst wiederholt das Leben der Aktivist_innen, obwohl sie heute schon sehr oft auf die Tunnel und die damit gebundenen Gefahren hingewiesen wurden.

Offensichtlich ist die Polizei überfordert mit der Lage, sie sollte jetzt zugeben, dass sie die Eigentumsansprüch von RWE nicht mit Gewalt durchsetzen kann ohne Menschenleben zu gefährden und sich zurück ziehen, bevor Menschen ernsthaft verletzt werden.

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soliaktionen haben begonnen – viele Teilnehmer_innen

Die ersten Soliaktionen haben begonnen und die große Beteiligung zeigt, dass das was heute im Hambacher Forst passiert längst kein regionales Thema mehr ist. In Osnabrück sind gerade 40 Aktivist_innen vor der RWE Zentrale. In Köln wird die RWE Zentrale und der Weg dorthin von der Polizei bewacht … dennoch werden es gerade auch dort immer mehr Aktivist_innen. Kommt jetzt noch dazu!
Später dann acuh die Soliaktionen in Hamburg, Berlin und Essen

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