Was auf die Ohren!

Hier gibt es 2 interessante Links zum Anhören:

http://www.freie-radios.net/82303
Ein 10-minütiges Interview mit Wiesenbesitzer Kurt Claßen.

http://soziopod.de/2017/03/soziopod-activate-pilot-feldforschung-bei-aktivisten-im-hambacher-forst/#t=1:00:13.201
„Feldforschung bei Aktivisten im Hambacher Forst“
Es lohnt sich, bis zum Ende der spannenden guten Stunde zuzuhören. Am Schluss werden wir ZeugInnen von illegalen Rodungen durch RWE außerhalb der Rodungszeit. Schade, dass keine Kamera dabei war.

Danke an Kurt und die Feldforscher von Soziopod!

Interviews und Artikel

Einige Interviews und Artikel die seit dem letzten Spaziergang entstanden sind – einer spannender als der Andere!

Ein Interview des Underdog-magazins mit Aktivist* Tam.

Schattenblick hat in letzter Zeit mehrere Artikel unter dem Motto „Krieg der Bäume“ veröffentlicht:
Wer A sagt … Aktivist Simon im Gespräch
Das Wagnis entschiedener Lebensführung … Aktivistin Nura im Gespräch
Keines Falls nur Verweigerung
Knüppeldick und ohne Grund … Todde Kemmerich im Gespräch
Demo, Stimmen und Proteste … O-Töne
Kohlebrand verschlingt das Land
Menschenketten, Waldbesetzer und Besucher

Braunkohle-Folgekosten: Eklat im Landtag

folge kosten bundGefunden auf bund-nrw.de.Breite Mehrheit verweigert Transparenz zu den Kosten der Ewigkeitsschäden.

Am Mittwoch, 15. Februar, hat eine Mehrheit aus FDP, CDU, SPD und den GRÜNEN den Antrag der Piraten-Fraktion über ein unabhängiges Gutachten zu den Folgekosten der Braunkohle abgelehnt.Grundlage des Antrags war ein im Auftrag des BUND und anderen in Auftrag gegebenes Gutachten, welches die mangelnde Transparenz bei der Bewältigung der Langzeitschäden durch die Braunkohle sowie die fehlende finanzielle Absicherung kritisiert.
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Artikel in den Medien

In den Aachner Narichten ist am 19.02.2017 der Artikel „Bei Morschenichern wächst die Angst vor den Aktivisten“ erschienen.

Am selben Tag fand die Rote Linie Aktion mit 1 200 Menschen statt, die sich gegen den Abbau und weitere Ausdehnung des Tagebau Hambach richtete. An diesem Tag kamen genauso Anwohner_innen aus Morschenich zu der Roten Linie, besuchten die Baumbesetzungen und das Wiesen Camp.
Am selben Abend kam ein Anruf, durch den wir über einen Zeitungsartikel informiert wurden, der voll gepackt ist mit halben Recherchen, ohne Darstellung einer anderen Sicht und der eher dem weiteren schüren von Ängsten gegen das Wiesen Camp dient.
Der Wahlkampf in NRW für Mai ist in vollem Gange und die derzeitige politische Landschaft zeigt, wie sie sich den Fragen der Zukunft stellt: Das Festhalten an lebensfeindlichen Technologien (wie dem Braunkohleabbau), dem Schüren von Ängsten gegen „Andere“ und dem seit Jahrzenhnten aufgebauten engen Verhältnis zur Kohle- und Atom-Mafia.

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Städteregion Aachen verzockt sich mit RWE-Aktien

Initiative Divest Aachen. Am heutigen Mittwoch, dem 22.02.2017 wurde bekannt, dass der Atom- und Kohlestromkonzern RWE erneut keine Dividende an seine Stammaktionär*innen ausschüttet.

Die Städteregion Aachen hält gut 550.000 RWE-Aktien. Die fest im Haushalt eingeplante Dividende und die kontinuierlich fallenden Aktienkurse des Konzerns stellen die Städteregion nun vor ein massives Haushaltsproblem, nachdem bereits 2016 unerwartet und doch wenig überraschend die RWE-Dividende ausgefallen war.

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„Diener zweier Herren“?

Golland -RWE-CDU Gefunden auf abgeordnetenwatch.de. Ein interessanter Artikel zu möglicherweise von RWE bezahlter Lobbyarbeit eines Landtagsabgeordneten.

Die Lokalpresse bezeichnet ihn als „Diener zweier Herren“, es hagelt Leserbriefe, und selbst Parteifreunde sind entsetzt: Ein abgeordnetenwatch.de-Bericht zu seiner hochbezahlten Nebentätigkeit bei einer RWE-Tochter hat den NRW-Landtagsabgeordneten Gregor Golland in arge Erklärungsnot gebracht. Anstatt zu den vielen offenen Fragen Stellung zu nehmen, geht der CDU-Politiker in Deckung und belehrt Journalisten.

Anmerkung: Der Name taucht zufälligerweise häufig auf, wenn es darum geht, gegen den Braunkohlewiderstand zu hetzen.

Weiter zum Artikel: abgeordnetenwatch.de/-90.000 Euro von RWE: Wie abgeordnetenwatch.de-Recherchen einen Politiker in Erklärungsnot bringen

„Rote Linien“ Menschenkette stellt sich gegen Rodung des Hambacher Forst

Rote Linie 19.02.2017 hambacher Forstgefunden auf buirerfuerbuir.de . Am Rande des Tagebau Hambach protestierten heute erneut 1200 rot gekleidete Klimaschützer mit einer aus Menschen geformten „roten Linie“ gegen die Rodung des Hambacher Forst und den Abbau von Braunkohle.

Die „Rote Linie“ bildete den Auftakt für viele weitere Aktionen der Klimabewegung mit dem Motto „#SeiDieRoteLinie!“. „Es ist ein tolles Gefühl sich mit all den Menschen schützend vor den Wald und gegen die weitere Kohlenutzung zu stellen. Ich bin empört, dass RWE hier weiter ganze Landschaften und das Klima zerstören kann. Das muss ein Ende haben.“ sagt Lars Thieme aus Buir. Buir ist besonders von dem näher rückenden Tagebau betroffen.

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