Stopp Altwald Rodung bei Frechen!

In der nähe der Wald und Wiesenbesetzung in den Resten des Hambacher Forst bei Köln soll nun ein weiterer Wald vernichtet werden. Dieser Buschbeller Wald genannt, soll nicht für den Braunkohletagebau sondern für die förderung von Sand weichen. Unternehmen ist Quarzwerke GmbH zuständige Politische Personen Generaldirektor Karl Falkenberg,Landrat Michael Kreuzberg, Umweltminister Johannes Remmel. Stoppt den Raubbau. Druckaufbauen, Blockieren , Mackieren, Sabotieren. Vorrausichtlich wird es anfang Oktober wenn es genehmigt wird zur Rodung kommen. Rodungen verhindern sei es Hambacher Forst oder der Buschbeller Wald. Die dümmste Idee: Abholzen für Sand .Weitere Informationen über Sandabbau bei Frechen- Weiter lesen!

Call for Workshops +Infoveranstaltungen

Vom 26. Juli bis zum 03. August findet das Klimacamp im Rheinland statt. Um auch dieses Jahr ein reichhaltiges und spannendes Workshop-Programm anbieten zu können, brauchen wir DEINE Unterstützung.
Ob Workshop oder Vortrag rund um die Themen Klimawandel, Braunkohle, lokale sowie internationale Vernetzung – das Camp ist partizipativ geplant und wir wünschen uns euren Beitrag! Desweiteren ob eine Infoveranstaltung zum Klimacamp auch in deiner Nähe statt findet?
Den Lies hier weiter: Weiter lesen!

Gasförderung durch Fracking (D) ! RWE (Dea) ,Exxon Mobil, GdF Suez

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Im Norden der Republik befinden sich Deutschlands größten Erdgas Vorkommen. Diese werden mit unter seit Jahren von Exxon Mobile und RWE gefördert. Seit dem die Konventionelle Gasförderung langsam sich dem Ende neigt ,auf Grund von Ausschöpfung der Vorkommen ,wird mit der Unkonventionellen Gasförderung dem Fracking weiter gemacht.Seit dem es im Jahre 2011 bei Verden zu einem „Zwischenfall“ an einer der Förderstellen von RWE kam und Tausende Liter von Lagerstättenwasser freigesetzt wurden regt sich der Protest wider.
Hier Findet ihr Infos über Erdgas, Gasförderung, Orten und Aktionen ein wenig.
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Kohlezugblockade in Amsterdam

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am 14. Juni, haben mehrere Aktivist_innen aus dem Netzwerk Energiekaempfe in Bewegung im Rahmen der Climate Games in Amsterdam Schienen der Kohleindustrie blockiert. Mit der Aktion wollten die Klimaaktivist_innen die Verbrennung von extrem klimaschaedlicher Steinkohle verhindern. Acht Menschen hatten sich auf dem Gleis, welches den Kohlehafen verlaesst, mit Plastikroehren ueber mehr als vier Stunden angekettet und damit die Beladung von Kohlezuegen verhindet. Die niederlaendische Polizei reagierte mit einem Spezialteam fuer Raeumungen auf die Blockade und verhaftete die Aktivist_innen nach dem Herausschneiden.
Bis zum jetztigen Zeitpunkt befinden sich noch alle acht Blockierer_Innen in Haft. Weiter lesen!

Climates Games Amsterdam 14.Juni

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Am 14. Juni finden die Climates Games in Amsterdam statt.
Warum Climate Games?

Wir lernen spielerisch. Die Klimakrise macht es notwendig, bis zum Jahr 2020 alle niederländischen Kohlekraftwerke abzuschalten (Hansen, 2010). Im Jahr 2013 hat die niederländische Regierung den “energieakkoord” (Energie- Vereinbarung) beschlossen, in dem es heißt, dass 5 besonders alte Kohlekraftwerke in Holland geschlossen werden. Das ist die gute Neuigkeit – die schlechte ist, dass dieses Jahr 3 große neue Kohlekraftwerke eröffnet werden. Zudem bleiben 2 alte Kohlekraftwerke am Netz, eines davon das Hemweg-Kraftwerk, wo wir die Climate Games spielen. Politik und Konzerne scheinen nicht so zu handeln, wie es notwendig ist. Es sieht so aus, als ob sie denken, ihr Spiel um mehr Profit und wirtschaftlichen Wert sei wichtiger als unser Klima und unsere Gesundheit. Weiter lesen!

Kohleausstieg ist Handarbeit

2013 war das Jahr mit den weltweit bislang höchsten CO2 Emissionen. Kohleverstromung wird in Deutschland wieder forciert, Ökosysteme steuern global auf einen Kollaps zu und von den internationalen Klimaverhandlungen ist schon lange nichts mehr als heiße Luft zu erwarten. Die Bundesregierung ist dabei, wieder einmal Rettungspläne für Kohle- und Atomkonzerne zu verabschieden und auf EU-Ebene wird versucht, die Energiewende abzuwürgen.
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Höchste Zeit für aktiven Klimaschutz, höchste Zeit für eine Klima- und Energiebewegung von unten! Weiter lesen!

Parteizentralle besetzt..Menschenkette..

Greenpeace hat aus Protest gegen die weiterführung des Tagebaus Welzow (Brandenburg) die Parteizentralle der Linken am 26.05.2014 besetzt und ein Camp im Innen Hof aufgebaut.
Dies Erinnert an die Parteizentrallen besetzung der Grünen in NRW die für das Kohlekraftwerk Datteln 4 stimmte. Diese wurde von der Polizei geräumt und nun laufen Prozesse gegen Aktivistinnen ,da die Grüne angezeige erstattet hat.
Gegen die katastrophalen Folgen des Braunkohlentagebaus demonstrieren am 16.05.2014 mehr als 350 Umweltschützer in Proschim, ein Dorf bei Cottbus, welches von der Abbaggerung bedroht ist. Weiter lesen!

Informationstour Juni

Waldbesetzerinnen werden über den Kohleabbau/ Verstromung, den Hambacher Forst und über den Widerstand berichten.Die letzte für diese Tour in Deutschland ist jetzt in Kiel danach geht es auf Info Tour nach Italien. In Mönchengladbach,Düsseldorf, Bielefeld, Wendland ,Leipzig, Salzwedel, Magdeburg, Hildesheim, Bremen, Oldenburg waren jetzt Infoveranstaltungen. Weiter lesen!

Grüße aus dem Hambacher Forst an den Refugee Strike Berlin

solidarity - refugee strike berlin

…etwas verspätet, aber besser später als garnicht:
Dieses Soli-Banner ist um den 14.April auf dem Skill-Sharing Camp aufgetaucht und hing an verschiedenen Orten, bis es vor kurzem seinen Weg in die neu besetzten Bäume gefunden hat.
Anlass war die Räumung des O-Platzes, wegen welcher leider auch der geplante Vortrag über den Refugee Strike Berlin während des Skill Sharing Camps ins Wasser gefallen ist. Das Banner nimmt Bezug auf die Spaltungsversuche der Berliner Politiker_innen und auf die spontane Baumbesetzung von Refugee Aktivist_innen während der Räumung O-Platzes – unsere Solidarität habt ihr natürlich auch unabhängig von irgenwelchen Aktionen mit Bäumen! 😉
Hoffentlich kann ein Vortrag demnächst mal nachgeholt werden!
Solidarische Grüße!

„We oppose all this shit“ Interview mit dem EarthFirst! Journal

EarthFirst! Newswire

Das Earth First! Journal hat ein großes Interview zum Hambacher Forst, Räumung, Wiederbesetzung und dem Protest im Rheinland veröffentlicht!

Wer Interesse hat, die_der abonniere doch bitte den Newsletter der Seite, um mit den Freund_innen beim EF! Journal solidarisch zu sein und gleichermaßen auf dem aktuellen Stand der „direct actions in defense of living systems“ zu bleiben!

Hier das Interview

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