Bei euch ist Frühling?! Na dann, höchste Zeit fürs Hambi Skillsharing Camp: Kommt vorbei!

Brandanschlag auf RWE-Niederlassung

Wir haben folgenden Artikel auf Indymedia gefunden:

„Wir haben gestern Nacht im Eingangsbereich der Gaußstraße 11 in Berlin-Charlottenburg mehrere Brandsätze gezündet. Dieses Feuer der Solidarität gilt der dort ansässigen RWE-Innogy-GmbH und ist Ausdruck unserer Verbundenheit, die wir mit den Besetzer*Innen im Hambacher Forst verspüren. Trotz vorläufigem Rodungsstopp ist uns nicht nach feiern. Die zerstörerischen Machenschaften von RWE und sonstigen Energiekonzernen gehen an anderen Stelle ungestört weiter. Sie liefern den Treibstoff der den globalen Kapitalismus am laufen hält, dessen Existenz auf der Ausbeutung, Kontrolle und Vernichtung von Mensch und Natur beruht.

 

Neben dem Konzern und seinen Bütteln, die sowohl im staatlichen wie auch privaten Auftrag zuschlagen, sind die verlogene Politik und die Lakaien in den Richterroben genauso Teil dieser Misere. Sie alle handeln im Dienste des Kapitals, wie uns die Ereignisse der letzten Wochen lehren. Deshalb sollten wir uns nicht von Versprechen und Gerichtsentscheiden in die Irre führen lassen, denn die selbe Rechtsprechung ist es, die unter dem Vorwand des Brandschutzes zur Räumung pfeift oder unsere Freund*Innen in den Knast sperrt.

Für Freiheit und Revolte
Liebe und Kraft den Gefangenen
Feuer und Flamme für RWE

(A)“

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Aktuell wird ein Schaufelradbagger der RWE blockiert

Dieser Beitrag wurde uns zugespielt:

Aktuell wird ein Schaufelbagger der RWE blockiert. Aktivist*innen haben in Nähe der Schaufelräder den Baggerfahrer zum Abbrechen am 6.10.2018 gezwungen. Die Polizei hat heute 7.10. circa 11.00 Uhr das Gelände weiträumig versucht abzusperren. Die Feuerwehr ist im Gespräch mit den Aktivist*innen. Eine Räumung der Besetzung ist nicht im Sinne der Polizei wegen der Nähe zur Abbruchkante.

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Bagger gestoppt. Heute, 5 Okt. um 12.00 Uhr. im Eastend.

Diese Text würde uns zugeschickt.

Um die zwanzig Erwachsene und Kinder sind gegen 12.00 zu den neuen Wallanlagen gezogen die RWE aufgeschüttet hat.

Die Wallanlagen sind in die Höhe auf ungefähr 2.50 Meter aufgeschüttet mit Kies und Erde und mit Flatterband versehen. Die direkt dahinter liegende Grube ist auf einen Tiefe von ungefähr 2.80 Meter ausgebaggert worden. Markierungshölzer sind beschriftet mit „Rohrleitungen“. Dieser Beschriftung ist nicht unbedingt Glauben zu schenken, weil der Wall auch als Absperrung dient um die Umfriedung des nächsten Rodungsabschnittes vorzubereiten, der mit dem aktuellen Gerichtsurteil vorläufig erst mal auf Eis liegt.

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Baumverkleidung Demo

Folgende Einladung erreichte uns:

„Liebe Waldgeister, Baumliebende und Naturmenschen,
Um den Geist des Waldes zum Leben zu erwecken, möchten wir mit euch als Bäume durch den Hambacher Forst ziehen! Unter dem Motto „wir verbäumen uns“ werden wir gemeinsam eine Kunstinstallation erschaffen und unsere Solidarität mit allen Bäumen und Waldlebewesen des Hambacher Waldes bekunden.
Also legt eure kreativste Baumverkleidung an! Wir treffen uns eine halbe Stunde vor der Demo um 11:30 Uhr an Collas Kies, gegenüber der Mahnwache. Bei Bedarf stellen wir Schminke zur Verfügung. Bringt auch gern passende Transparente mit.
#HambiBleibt #HambacherForst #verbäumen“

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Fahrzeuge von Wasel (RWE-Supporter) abgebrannt

Dieser Artikel wurde auf Indymedia gefunden, es ist die Meinung einer Einzelperson bzw. Gruppe und spiegelt nicht die Generelle Meinung „der Besetzung“: (https://de.indymedia.org/node/24859):

„Wenn ihr den Hambi räumt, wenn ihr die Bäume fällt, die Häuser zerstört, wenn ihr Menschen festnehmt und unsere Leute in den Knast steckt, dachtet ihr wirklich das wir uns nicht rächen werden?
 
Die Firma Wasel wurde gestern Nacht angegriffen, mit sechs Brandsätzen auf sechs Fahrzeuge, weil sie RWE ihre Maschinen zur Verfügung stellen, weil sie es möglich machen, dass die Bullen den Wald räumen, weil sie ein Teil des Systems sind, dass wir so hassen.

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rabAZ – Zeitplan

english
—-wir wurden von Freund*innen aus dem AZ gebeten, diesen Aufruf und Zeitplan für RabAZ (Aktionstage zum Erhalt des AZ Köln) hier auf dem Blog zu veröffentlichen. ONE STRUGGLE ONE FIGHT! ——

Hambi, Wagenplätze oder Autonome Zentren – Verdrängung betrifft uns Alle!

Der Wagenplatz „Wem gehört die Welt“ und das Autonome Zentrum Köln laden zu einem widerständigen ersten Oktoberwochenende vom 4.-7.10 ein: Zusammenkommen, Austausch und Vernetzung, gemeinsam auf die Straße gehen – und vor allem RABAZ machen!

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§ 11 und Ghost Town: die neue Frontlinie

Jetzt, wo die Wald­gemeinschaften nacheinander abgerissen wurden, sprießen neue Baumhäuser und Besetzungen und ihre ausgedehnten Verteidigungsanlagen wie Pilze nach dem Regen aus dem Boden: Fendria, Ghostown und Paragraph 11.
P11 und Ghostown wurden ringsum von barrikadenähnlichen Befestigungen umgeben, in einer dorfähnlichen Gemeinschaftsanlage mit Küchen, Vorratslager usw. P11 hat Bereiche, die nicht nur durch eine Grenze aus Wallmauern geschützt sind,

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Ticker Oktober 2018

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Twitter: @HambiBleibt @EAHambi. Updates auch durch die Hashtags #HambacherForst #HambiBleibt.
Ihr müsst dafür auch keinen eigenen Twitteraccount haben!

Im Hambacher Forst wird wieder fleißig gebaut und versucht dem Wald sein Ökosystem wiederzugeben. Neue Besetzungen: Schlupfwinkel und Krähennest!
Wenn ihr im Forst eine neue Besetzung bildet, schreibt uns gern auf Twitter an, dann nehmen wir euch in Listen und Karten auf 🙂

29. Oktober
@EAHambi
Gesa_Support_AC @AcGesa

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Erlebnisbericht und Gedanken zur Räumung des Tripod bei der Kraftwerksblockade Niederaussem vom 15.09.2018

[Gefunden auf Indymedia: https://de.indymedia.org/node/24690]

Das tödliche Ereignis im Hambacher Forst am 19.09.2018 hat mich zu meiner bereits bestehenden Traurigkeit und dem reiz überfluteten Nervenkostüm der letzten Tage noch zusätzlich schockiert und beinahe eingefroren. Um dem Einfrieren zu begegnen, versuchte ich mit folgendem Ausschnitt aus meinem Gedächtnisprotokoll meine Erlebnisse zu verarbeiten, das Glück welches ich hatte zu begreifen und diese Erfahrungen zu Teilen. Ich selbst bin nur wenige Tage zuvor in eine lebensbedrohliche Situation gebracht worden. Und zwar durch Polizeibeamte und RWE-Mitarbeitende Hand-in-Hand.

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