Aufruf zu Soliaktionen -Free The T(h)ree!

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Infoveranstaltung im AZ Köln, Mittwoch, 4. November, 19 Uhr

Infoveranstaltung im Oscar-Romero-Haus in Bonn, Donnerstag, 5. November, 21 Uhr (Küche für alle ab 20 Uhr)

Soli-Kundgebung vor der JVA Köln-Ossendorf, Freitag , 6.11., 16 Uhr!

Aufruf zur Soli-Kundgebung vor der JVA Ossendorf in Köln und internationalen Soli-Aktionen

Mit der Festnahme zwei weiterer Hambacher Forst Aktivisti hat die Repressionswelle gegen Aktive der Anti Braunkohle Bewegung einen traurigen Höhepunkt erreicht

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Sabotageaktion Montag-Nacht

Soeben wurde dieses Bekenner_Innenschreiben auf indymedia gefunden:

Letzte Nacht haben wir im Vorfeld des Tagebaues Hambach acht Baumaschinen sabotiert.

An fünf Baggern, zwei Bulldozern, einer Walze und irgendeinem anderen, teuer aussehenden Teil wurden sämtliche Hydraulikschläuche und Stromkabel, die erreichbar waren, zerschnitten. Die Tanks und Ölfilter wurden mit Sand gefüllt, sämtliche Fenster eingeschlagen, sowie andere mechanische Bauteile sabotiert. Trotz all der von RWE aufgefahrenen Sicherheitsmaßnahmen, war es überhaupt kein Problem diese Aktion durchzuführen.

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Zeigt eure Solidarität!!!

Noch immer 3 Compas der Waldbesetzung in Haft!

Es ist wichtig, dass die Leute innerhalb der Knastmauern wissen, dass sie nicht alleine sind! Und wir wollen es nicht kampflos hinnehmen, wenn unsere Compas weggesperrt werden. Wenn ihr schon länger mit dem Gedanken spielt, eine Aktion gegen Braunkohletagebau oder Klimazerstörung zu machen, tut es jetzt! Spontandemos, Sabotagen, Banner aufhängen – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und erklärt euch in eurer Aktionserklärung solidarisch mit den 3 Gefangenen.
Ihr könnt auch Solidaritätsfotos mit Bannern machen, und sie an uns schicken.
Aber auch direkte Hilfe ist notwendig.

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Neueste Infos zu den Hambi-Gefangenen

Gestern Abend erreichten uns neue Infos zu Zustand und Entwicklung der 3 Gefangenen aus unseren Reihen, die zur Zeit in den Knästen in Aachen und Köln sitzen. Wir möchten hier ein Update für alle interessierten geben und zu Solidarität aufrufen. Von den beiden am Donnerstag Festgenommenen gibt es noch keine öffentlichen Namen – sie werden in diesem Text A. und B. genannt.

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Nachtrag zur Blockade der Hambachbahn am 24.10.2015

Berichtet werden sexistische Übergriffe von Seiten der Secus. Eine Aktivistin im Lock-On sei mit der Taschenlampe angeleuchtet worden, während der Secu seine Vergewaltigungsphantasien detailliert zum Besten gab. Ein Secu habe zudem damit geprahlt, er sei derjenige, der am Donnerstag unserem Compa die Nase gebrochen habe. Es fragt sich, ob rwe sexistische Übergriffe von Seiten ihrer Angestellten (was letztlich auch die Angestellten von Subsubunternehmen sind) in Auftrag gibt, ob sie sie bewusst fördern, oder ob das ohne deren Wissen passiert (jetzt sollte es dann bekannt sein). Da wäre eine interne Untersuchung sicherlich angebracht, nebst einem Hinweis, dass so etwas absolut nicht ginge. Es fragt sich auch, warum tatsächliche schwere Körperverletzungen von Seiten der Secus mal wieder ungeahndet bleiben, während die misshandelten Personen im Knast sitzen.
Von der Wache wird berichtet, dass die Aktivistin sich komplett ausziehen musste, obwohl noch männlich sozialisierte Einsatzkräfte anwesend waren. Auch das geht so nicht. Es scheint schon fast selbstverständlich zu sein, dass Personen, die ihre Personalien nicht angeben, auf der Wache verprügelt werden („Anwendung unmittelbarer Gewalt“ heißt das dort). Freiheit den Gefangenen!

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