Sofortstop des Tagebaus Hambach! Zur Studie über Auswirkungen Grundwasserhaltung

Sofortstop des Tagebaus Hambach, Bezug: Studie im Auftrag der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Landtag von Nordrhein-Westfalen von Dr. habil. Ralf Krupp über die Auswirkungen der Grundwasserhaltung im Rheinischen Braunkohlenrevier

Sehr geehrte Frau Landtagsabgeordnete der Grünen,
sehr geehrte Frau Zentis,

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Buch-Übersetzer*innen gesucht!

Für die deutsche Version des Hambacher Forst Buches „Mit Baumhäusern gegen Bagger“ haben wir bisher sehr begeistertes Feedback bekommen. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen dieses Leseerlebnis noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Will heißen: Wir übersetzen das Buch ins Englische. Weitere Sprachen sollen folgen, aber erstmal wollen wir uns aus Kapazitätsgründen aufs englische konzentrieren. Falls du Lust hast dein Lieblingskapitel zu übersetzen oder bereits übersetzte Kapitel zu korrigieren melde dich gerne unter: hfb-buch(a)riseup.net

Ticker zur Hambachbahnparty

Der deutschsprachige Ticker wurde in den allgemeinen Ticker zur Rodungssaison 2015 verschoben, der englischsprachige Ticker findet sich hier, der französischsprachige hier und der spanische hier.

Presseschau

WDR Tagebaugegner blockieren Hambachbahn
rp online Braunkohle-Demonstranten ketten sich an Gleise
rundschau online/KStA Betrieb blockiert: Tagebaugegner ketten sich an Gleise der Hambachbahn
radioerft Besetzung beendet

PM: Kohlebagger im Tagebau Hambach besetzt

Düren. In der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober haben drei Anti-Kohle-Aktivist*innen einen Schaufelradbagger im Braunkohle-Tagebau Hambach zwischen Köln und Düren besetzt. Über mehrere Stunden konnten sie so den Betrieb aufhalten, bevor sie von der Polizei geräumt und auf die Polizeiwache nach Düren gebracht wurden. Weiter lesen!

Wieder mal einen Bagger besetzt

Wieder einmal haben drei Aktivist_innen einen Kohlebagger im Tagebau Hambach besetzt. Damit soll dessen Betrieb aufgehalten werden, um so der Zerstörung, die er hier lokal durch das Abbaggern ganzer Dörfer und Landschaften und global durch den Klimawandel verursacht, direkt entgegen zu wirken.
Wir zeigen Solidarität mit unserem Freund im Knast. Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Aktion am kommenden Samstag. Wir lassen uns nicht einschüchtern und unseren Widerstand nicht brechen, wenn ihr mehr von uns hinter Gitter steckt. Ihr macht uns damit wütender und entschlossener! Ob heute Nacht, kommenden Samstag oder dann, wenn ihr es am wenigsten erwartet: Wir werden immer wieder kommen, um eure Maschinen aufzuhalten, bis sie ein für alle mal still stehen!
Wir rufen alle, denen etwas an der Zukunft dieses Planeten liegt, auf, zum Skill Sharing Camp zu kommen und am Samstag mit uns eine Party auf der Hambachbahn zu feiern!

Eine Pressemitteilung findet sich hier.

La buena vida – Das gute Leben

Film über den Kohleabbau in Kolumbien– sehr sehenswert!
Der Regisseur wird anwesend sein, „wir“ auch. Und: Kommt zum Skillsharecamp!
Dienstag 13. Oktober , 20 Uhr im OffBrodway. in Köln, Zülpicher Straße 24, 50674 .

Anmerkung des Regisseurs Jens Schanze: Es ist möglich, den Menschen aus Tamaquito Nachrichten und Solidaritätserklärungen zukommen zu lassen. Alles kommt an, wird gelesen und gibt Kraft und Mut.
Spanische Mails (geht leider nur in dieser Sprache, es findet sich sicherlich eine Person, die für euch übersetzt, falls ihr selbst nicht Spanisch könnt) versendet bitte über http://www.dasguteleben-film.de/kontakt/. Sie werden dort von Jens gelesen und weitergeleitet.

Unsere Scheiße gegen eure Gewalt!


Aktivist*in vor der Polizeiwache in Düren

Verfasst von: Hambi Chaos Crew. Verfasst am: 09.10.2015 – 12:57. Geschehen am: Freitag, 09. Oktober 2015.

Das goldene Stück Scheiße geht diesmal an die Polizeiwache Düren – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Um der repressiven Kackscheiße, die die Activisti aus dem Hambacher Forst in letzter Zeit mit zunehmender Brutalität erleiden müssen, etwas entgegenzusetzen, flogen vergangene Nacht Farb- & Scheißebomben auf die Polizeistation. Außerdem wurde ein Banner gehisst, auf dem stand: „Unsere Scheiße gegen eure Gewalt!“ Damit sollte sollte erklärt werden, warum sich vor und hinter den Toren der Polizeiwache Farbkleckse und Scheiße befanden und sich ein übler Gestank verbreitete.
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