Räumungsdrohung für die Wiese ab 12.06. Weitere Infos hier

Eule seit über 7 Wochen in U-Haft

Gefunden auf https://de.indymedia.org/node/26110

Hambi-Aktivisti Eule ist seit nun sieben Wochen in U-Haft. In den vergangenen Tagen haben Bewohner*innen des Hambacher Forsts zwei Banner in Solidarität mit Eule und allen politischen Gefangenen von den Bäumen gehisst – mit den Aufschriften „1, 2, 3, lasst Eule frei, 4, 5, 6, sonst komm’n wir mit der Flex“ und „Our passion for freedom is stronger than your repression – Hacia una sociedad que no necesita prisiones – Knäste zu Baulücken“

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Danksagung der Familie Meyn

Steffen Meyn  ∗ 11. September 1991 – † 19. September 2018

Immer bist Du da, wo wir sind!
Unser Herz ist erfüllt von Deiner Liebe,
die Du mit uns geteilt hast.
Wir lächeln, sind glücklich und dankbar,
weil du mit uns gelebt hast.
Unsere Augen sehen all das, was Du hinterlassen hast.
Wir tun, was Du gewollt hättest:
Unsere Augen öffnen, lieben, lächeln, weitermachen.
Mit Wertschätzung und Achtung den Menschen,
den Tieren, der Natur begegnen.
Die Schöpfung bewahren, verantwortungsbewusst mit
der Umwelt, mit Mutter Erde umgehen und dass wir
unsere Werte mit Liebe, Mut, Kraft, Ausdauer und
mit Gottes Hilfe standhaft vertreten.
In unseren Herzen lebst Du, Dein Tun, Dein Sein, weiter.

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Treburer Waldbesetzung wird geräumt!

Im Treburer Wald bei Frankfurt hat heute morgen die Räumung des besetzten Waldes begonnen! Der Wald wird seit längerer Zeit besetzt gehalten, um gegen den geplanten Ausbau des Flughafen Frankfurts zu kämpfen!

Für Klimagerechtigkeit und gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens!
Solidarität mit den Besetzerinnen!

Unterstützung im Wald ist gefragt! Kommt vorbei!

Anfahrtsbeschreibung: https://treburbleibt.blackblogs.org/anfahrt/
Aktuelle News:
twitter.com/TreburBleibtFFM
Weitere Informationen (Telefonnummern etc.) https://treburbleibt.blackblogs.org/2018/11/06/raumung-6-11-18-eviction-6-11-18/
Trebur auf dieser Website

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Aufruf zur Solidarität mit The Swamp ( Utrecht, Kanaleneiland, Niederlande )

Dieser Aufruf erreichte uns:
„Diese Woche entschied der Richter, die Räumung von »The Swamp« zu ermöglichen. Dies bedeutet, dass Vögel, Kaninchen, Fledermäuse, Ratten, Insekten und Menschen ihren Lebensraum verlieren und ein junger Wald getötet wird. Dies alles um Platz für mehr Asphalt, ein weiteres Logistikzentrum und einen Busparkplatz zu schaffen, die auch woanders gebaut werden könnten. Der Richter hat ignoriert, dass der Eigentümer, Borghese Real Estate B.V., nicht einmal eine Genehmigung eingeholt hat, die Bäume auf dem Teil von The Swamp (Sumpf) zu fällen, der noch nicht zerstört ist.

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MAZ 46 Presseerklärung (26.10.18)

Vor fast zwei Wochen (13.10.18) begannen wir damit Manheim zu besetzen und öffneten die Türen des MAZ ( Manheim Autonomous Zone ) 46 an der Ecke Friedensstraße und Forsthausstraße.

Es folgten 12 Tage des autonomen Lebens, in denen der Ort kreativ gestaltet und gute Kontakte mit den NachbarInnen geknüpft wurden. Am letztem Wochenende allerdings, erreichte die Repression gegen uns ein ungeahntes Ausmaß. Die Polizei belagerte das Hausprojekt fast durchgehend, hielt Essen, Trinken und andere Unterstützung auf. Jene die versuchten uns weiterhin zu unterstützen, wurden teilweise brutal angegriffen und verhaftet. Es ging so weit, dass ein Kind durchsucht wurde, welches Kekse hoch reichen wollte.

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Solidarität mit dem Anti-Gas-Widerstand in Brunsbüttel!

Im Zusammenhang mit den Aktionstagen Global Gasdown-Frackdown am vergangenen Wochenende wollen wir unsere Solidarität mit den über 20 lokalen Initiativen und Umweltorganisationen zeigen, die sich in Brunsbüttel, in der Nähe von Hamburg, gegen den Bau des ersten deutschen Import-Terminals für LNG wehren ( Liquified Natural Gas = Flüssiggas)

Eine Gruppe von Unternehmen, darunter das niederländische Unternehmen Gasunie, das Riesenfossil RWE und das Düngemittelunternehmen YARA, finanzieren den Ausbau der europäischen Infrastruktur für fossiles Gas, in der Hoffnung, in Zukunft Fracking Gas von unter anderen Trumps USA zu importieren.

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Grüße aus der Friedensstraße in Manheim!

Siehe auch: Manheim Besetzung & garten Party!

Hinter uns liegen nun anstrengende Wochen des Kampfes um den Hambacher Forst, welche erfüllt waren von Szenen der Gewalt und Eskalation seitens der Polizei gegen friedliche Besetzer*innen und Demonstrant*innen.
Trotz des vorläufigen Rodungsstops und der etwas einziehenden Ruhe um den urigen Wald ist der Kampf für eine lokale und globale Klimagerechtigkeit noch längst nicht vorbei! Die Baumhäuser, der Lebensraum so vieler Menschen im Wald, wurden gefühlskalt zerstört, doch die Erinnerungen bleiben und wir sind noch hier!
Denn RWE und die Politik bleiben weiterhin ihrer vernichtenden und lebensverneinenden Agenda treu und versuchen stets die Menschen und die Öffentlichkeit vor vollendete Tatsachen zu stellen. Obwohl noch völlig unklar ist, ob die Grube jemals durch Manheim erweitert wird, werden täglich dringend benötigte Häuser dem Erdboden gleichgemacht.

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Hambi bleibt? – HaSi bleibt auch!

—Freiräume in D-Land und überall sind immer wieder von Räumungen betroffen. Diese bunten Orte des Widerstands, des Austausches, der alternativen Lebensweise werden zumeist von der kapitalistischen Verwertungslogik eines Eigentümers, eines Konzerns, eines Staates oder einer Stadtverwaltung verschluckt. So ist auch das Hausprojekt „Hasi“, in der Hafestraße 7 in Halle betroffen.—

Daher erreichte uns folgende Einladung:

Diesen Freitag, 19.10., 7.30 Uhr
in und vor dem Landgericht in Halle, Hansering 13, Präsenz zeigen beim
2. Gerichtstermin Hasi vs. Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (HWG)

Bei der letzten Verhandlung der Räumungsklage gegen den capuze e.V. am 17. August wurde kein Urteil verkündet. Wir rechnen damit, dass die Richterin kommenden Freitag einen Räumungstitel verhängt.

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32 Menschen – 32 Forderungen! #freeDW32

Dieser Text wurde uns von Individuen im Wald zugeschickt und spricht, wie alle Texte auf diesem Blog, nicht für die gesamte Besetzung.

Am Montag den 15.Oktober 2018 beteiligten wir uns im Hambacher Wald an der Solidaritätskampagne gegen Polizeibrutalität in Donauwörth (Bayern).

Die Kampagne „Racist violence sparks refugees’ anguish“ (Dt.: „Rassistische Gewalt entfacht Leid für Geflüchtete“) läuft unter dem Hashtag #freeDW32 und startete am 1. Oktober 2018 am Münchner Rindermarkt. Wir wollen hiermit in den kommenden 32 Tagen auf die Vorfälle rund um den 14. März 2018 in der damaligen Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth aufmerksam machen.

Damals wurden die Bewohner Opfer massiver Polizeigewalt nach einer versuchten Abschiebung, woraufhin 32 Geflüchtete inhaftiert wurden. Drei von ihnen wurden kurz darauf freigelassen. Wochenlang versuchten Freund*innen, solidarische Aktivist*innen und Landtagsabgeordnete Informationen über den Verbleib der restlichen Inhaftierten zu bekommen. Mittlerweile ist klar: 29 von den „Donauwörth 32“ saßen bereits für vermeintlich begangenen Landfriedensbruch, Widerstand, Beleidigung und Körperverletzung mehrere Wochen in Haft. Einige von ihnen wurden ohne ordentliches Gerichtsverfahren schon nach Italien abgeschoben. Alle anderen sind nun weiterhin im Ungewissen über ihre Zukunft in Deutschland.

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Das Problem von Kurt Claßen – Eigentümer der Wiese

Das Wiesencamp, welches seit Beginn der Waldbesetzung als Protest- und Widerstandscamp und wichtiger Versammlungspunkt der Aktivisten dient, soll nun geräumt werden. Kurt Claßen, Eigentümer des Grundstückes am Waldrand und Mitstreiter im Kampf um den Erhalt des Hambacher Forsts, hat mithilfe seines Anwalts Revision gegen die Räumung sowieso die durch RWE von der Bezirksregierung Arnsberg geplante Zwangsenteignung eingereicht, was den Prozess vorerst hinauszögern wird. In einer Stellungnahme von Kurt Claßen zur Rechtwidrigkeit der Anordnung des durch die Landesregierung vertretenden Bauamts, schreibt er, die angedrohte Räumungsverfügung würde dazu dienen, den Aktivisten die Infrastruktur für Versammlungen zu entziehen. Dies verstößt gegen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit und nimmt den Bewohnern der Wiese ihren Lebensraum, die dort friedlich für den Erhalt des Waldes kämpfen. Das Widerstandscamp ist mit seinen Lehmbauten, Holzhütten und Strukturen nach den Räumungen im Wald noch als einziger ursprünglicher bebauter Ort übrig und vor allem für die Waldbewohner als Zwischenpol essentiell notwendig.

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