Aktionserklärung und Pressemitteilung Hambachbahnblockade vom 12.12.2016

Gefunden und kopiert von Indymedia linksunten

„Nach den jüngsten, massiven Angriffen von RWE und der Polizei auf den Braunkohlewiderstand im Hambacher Forst sind wir heute Nacht wieder in die Offensive gegangen.
Die Hambachbahn ist ein weiteres Mal beidgleisig blockiert.

Ticker zur Aktion

Die letzten Wochen waren geprägt vom Einsatz von Polizeihundertschaften, Räumpanzern & Wasserwerfern, die die Rodungsarbeiten im besetzten Hambacher Forst schützen.
Gleichzeitig wurde mit aller Macht gegen Besetzer_innen & Unterstützer_innen vorgegangen.

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Presseschau

Hier findet ihr eine Zusammenstellung von Presseartikeln/ Berichten zur Rodung des Hambacher Forst südlich der ehemaligen Autbahn A4 mit einem Großaufgebot der Polizei.

01.12.2016

DW Eskalation im Hambacher Forst – Ein ungleicher Kampf spitzt sich zu

Aachener Zeitung Zwei Verhaftungen – Keine Ruhe im Hambacher Forst

welt.de Vier Menschen nach Attacke auf Auto verletzt

rp-online Ausschreitungen im Hambacher Forst – Rwe-Wagen überschlägt sich

Focus Eskalation am Tagebau HambachAngriff auf RWE-Fahrzeug: Vier Menschen verletzt

30.11.2016

KSTA Gewalt am Hambacher Forst: „Waldgelände nicht mehr sicher“ – Jeder wird festgenommen

Rundschau Online: Hambacher Forst: Vermummte Aktivisten werfen Steine.

KSTA Hambacher Forst: RWE Fahrzeug überschlagt sich nach angriff von Aktivisten.

Aachener Zeitung Rodung im Hambacher Forst, RWE Mitarbeiter und Polizist verletzt.

Kritische Aachener Zeitung Umweltvernichtung im Hambacher Forst

WDR 1 Steinwurf auf RWE Fahrzeug

Dürener Magazin Hambach/Morschenich: Polizeiensatz im hambacher Forst zum schutz der Rodungsarbeiten. Ein Polizeibeamter nach Steinwurf leicht am Kopf verletzt.

29.11.2016

KSTA: Gewalt am Tagebau Hambach Behörden haben Probleme bei Identifizierung der Straftäter

Fotos vom Polizeieinsatz via Twitter der Polizei AC.

Freies Radio Freiburg: RWE überschreitet „rote Linie“ von UmweltaktivistInnen im Hambacher Forst: „Sämtliche Klimaverträge werden mit den Füßen getreten“

WDR 1: Polizeieinsatz Hambacher Forst

28.11.2016

Köner Rundschau Polizei schütz Mitarbeiter bei Rodungen im hambacher Forst

Aachener Zeitung: Hambacher Forst:Polizei schützt mit Großaufgebot RWE-Mitarbeiter
Ksta: Großeinsatz der Polizei in Kerpen. Mehrere Brände im Hambacher Forst gelegt.
freie-radios.net: RWE überschreitet „rote Linie“ von UmweltaktivistInnen im Hambacher Forst: „Sämtliche Klimaverträge werden mit den Füßen getreten“
wdr: Polizeischutz für RWE-Mitarbeiter

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Bauer aus Peru verklagt RWE

DIY or dieGestern, am 24. Novenber, begann in Essen, dem Hauptsitz von RWE, der Prozess des peruvianischen Bauern und Bergführers Saúl Luciano gegen RWE.
Durch das Abschmelzen des dortigen Gletschers können riesige Eismassen plötzlich in den Palcacocha See stürzen, was eine riesige Flutwelle ins Tal verursachen würde. Wissenschaftler schätzen, dass dabei in Huaraz 30.000 Menschen sterben würden. Er präsentiert eine einfache Rechnung: Die Kosten für die Schutzmaßnahmen sollen von RWE in dem Maße übernommen werden, wie der Konzern für den globalen CO₂-Anstieg verantwortlich ist.

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Barrikaden und Polizeieinsatz

Hambacher Forst / 15.11.2016. Seit heute morgen befindet sich ein Großaufgebot von ca. 200 Polizist_innen, Wasserwerfer, Räumpanzer und das Bombenräumkommando im Hambacher Forst. In der Frühe wurden auf dem Hauptweg für das Rodungs- und Wachpersonal Barrikaden errichtet. Das ist an der ehemaligen Abfahrt Buir des stillgelegten Teils der A4.

Aktionserklärung auf linksunten Indymedia: Herzerwärmende Grüße aus dem Hambacher Forst with english translation below

Pressespiegel des heutigen Tages:

Aachener Nachrichten: Hambacher Forst: Polizeiroboter untersucht Gasflasche

WDR 1: Kerpen-Manheim: Polizeieinsatz im Hambacher Forst

ACHTUNG Polizei Presse: POL-AC: Polizei in Hambach im Einsatz

ACHTUNG Express.de: Hambacher Forst Braunkohle-Gegner werfen Steine auf RWE-Mitarbeiter und Polizei

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PM der Initative Buirer für Buir

Buir 11.11.2016. Allen Bemühungen der Initiative Friedensplan zum Trotz scheint der Energiekonzern RWE AG zu beabsichtigen ein großes Waldstück südöstlich der alten A 4 zu vernichten. Entlang der A4 alt wurde in einem Areal bereits großflächig Unterholz entfernt und Bäume wurden markiert.

Hambacher Wald: Schlichtung oder Vernichtung? RWE rodet im Hambacher Forst

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JUL: Mahnwache und Protest

DIY or dieLuftiger Protest bei der Mahnwache gegen Castortransporte in Jülich

Jülich den 03.11.2016. In luftiger Höhe unterstützten ROBIN WOOD-Aktivist*innen am 2. November 2016 eine Protestkundgebung am Forschungszentrum Jülich. Dort lagern 152 Castoren seit Juli 2014 illegal in einem Zwischenlager. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Derzeit wird die Verschiebung der Castoren an andere Standorte geplant. Damit wird eine Lösung für das Atommüllproblem vorgegaukelt. Zumindest im Wahljahr.

„Die Atommüllproduzenten wollen sich aus ihrer Verantwortung stehlen! Ob Jülich, Ahaus oder USA: Der Atommüll ist nirgendwo sicher! Nur der entschlossene Widerstand von unten kann der wahnsinnigen und gefährlichen Produktion und Verschiebung von Atommüll ein Ende setzen“, so Cécile Lecomte, eine der anwesenden Robin Wood Aktivist*innen.

Weitere Informationen, Berichte, Fotos findet ihr unter: http://blog.eichhoernchen.fr

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Meldung aus dem Hambacher Forst

Morschenich: Im Hambacher Forst, der von Umweltaktivist_innen besetzt gehalten wird, werden gerade Bäume unter Schutz der Polizei gefällt. Jährlich führt der Kohle- und Atom- Konzern RWE Rodungsarbeiten durch, um ein Ausbreiten des Braunkohle Tagebau Hambach zu realisieren.
Der Hambacher Forst ist seit April 2012 durch Naturschützer_innen, durch Besetzung der Bäume bekannt geworden. Immer wieder kommt es zu Aktionen, die den reibungslosen Betreibsablauf der drei großen Brankohle-Tagebaue im Rheinischen Revier stören. Eine Initiative aus unterschiedlichsten Gruppen und einzelnen Personen engagieren sich seit Jahren für den Erhalt des Hambacher Forstes und für einen sofortigen Ausstieg aus der Kohle.

„Die weitere Zerstörung des Hambacher Waldes für die Ausbreitung des Tagebaues, wirkt wie die letzten Zuckungen eines sterbenden RWE Konzernes, der den Strukturwandel seit fast 20 Jahren ignoriert hat“, so der Baumbesetzer Tim Wiese.

Kleine Updates zum gestrigen Tag (2.Nov.):

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