Hambacher Forst- Das Braunkohlerevier – Vernissage und Sammlung

Die Ausstellung beginnt am 6.3. im Kult41 in Bonn und zeigt die unterschiedlichen Aspekte des Kohleabbaus und der Verstromung und ruft zur Solidarität mit dem anhaltenden Widerstand gegen die Verwüstung von Natur und Umwelt auf. Doch hier gibt es seit 2 Jahren aktiven Widerstand von AnwohnerInnen, Bürgerinitiativen und UmweltaktivistInnen. So die Waldbesetzung, die im Herbst 2012 mit der längste Räumungsaktion in die Geschichte der Bundesrepublik endete. Und der Widerstand geht weiter.
Während der Ausstelllung werden Dinge gesammelt die im Hambacher Forst gebraucht werden. Die Ausstellung geht bis zum 14.4. und ist offen, wenn das Kult41 an der Viktoriabrücke offen ist (am besten auf der Homepage nachschauen: http://www.kult41.de/)
Eintritt frei

Es hat dieses Jahr an entfernteren Orten Info-Veranstaltungen gegeben, außerdem sollen an dieser Stelle auch einige internationale Soli-Adressen veröffentlicht werden: 

Vom 7.03 bis 30.04.2014 zeigt der Fotoclub Lebensart vom 7.03 bis 30.04.2014 eine Ausstellung mit dem Titel „Verlorene Heimat – für immer festgehalten“ im Café Lebensart, Dr.-Ruben-Straße 34 in Hückelhoven. Gezeigt werden Fotos, die in den Orten Borschemich und Immerath entstanden sind.
Am Montag, den 24.02.2014 um 22.00 Uhr sendet das NDR-Fernsehen eine 45-minütige Dokumentation „Die Rückkehr der Kohle“. im Ankündigungstext des Senders heißt es: „Kohleboom statt Energiewende: Wie konnte es dazu kommen? Die NDR Autoren Inge Altemeier und Steffen Weber begeben sich auf eine spannende Spurensuche, denn heutzutage wird so viel Strom aus Kohle produziert wie zu Zeiten, als die Braunkohlemeiler der damaligen DDR noch am Netz waren. Zudem ist Kohlestrom für die Industrie so billig wie schon lange nicht mehr.“