Jetzt: Rojava verteidigen! Berxwedan Jiyane!

Antirepressions SPONTI ESSEN

Gefunden auf: https://de.indymedia.org/node/22203

Am 27.06. findet in Essen ein Prozess gegen ein Aktivisti statt. Der Vorwurf lautet Sachbeschädigung am Hauptsitz von RWE in der Nacht des 24.12.2016. In dieser Nacht soll die Aktionsgruppe „Bloody Bastards“ einen Farbanschlag gegen den RWE-Tower in Essen verübt haben.
Siehe hier: https://hambacherforst.org/blog/2016/12/28/farbanschlag-auf-rwe-hauptsitz/
Aus Solidarität mit der Angeklagten Person, mit UP3 & aus offener Feindschaft dem Repressionsapparat, RWE & der bestehenden Ordnung wird es eine Sponti vom Amtsgericht zum RWE Tower geben.
Der Prozess startet um 11:10h im Saal N 214 des Amtsgericht Essen (Zweigertstraße 52 ). Solidarische und kreative Prozessbegleitung ist erwünscht.

am Mittwoch ist ein solidarischer Anwalt tätig, gegen den u.a. wegen dieser Unterstützung ein Verfahren auf Berufsverbot eingeleitet wurde.
Ihm wird u.a. im Antrag auf das Berufsverbot vorgeworfen, dass er die Möglichkeit als Rechtsanwalt tätig zu sein, „regelmäßig nutze um –
insbesondere im Kontext mit den Protesten gegen die Rodungen im Hambacher Forst stehenden Ermittlungs- und Strafverfahren – als
Verteidiger zu wirken“.
Anscheinend sollen Aktivistis, die sich gegen Kapitalismus und für Umweltschutz einsetzen, keinen Verteidigung mehr bekommen, weswegen die
Repression auf solidarische Rechtsanwälte ausgedehnt wird.

Wir fordern: Freiheit für alle Gefangene! Burn Prisons not Coal! Free UP3! RWE enteignen!

wir sehn uns vor Gericht.

 

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Trotz Prozessverlauf, der einen Freispruch nahegelegt hätte, gab es 80 Tagessätze zu je 10 Euro. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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