[K]SoliKonzert, Vortrag und Küfa am 05.03.

Solikonzert für den Hambacher Forst, Vortrag über Braunkohletagebau, Filmscreening und Diskussion mit Menschen aus dem Hambacher Forst und lecker Küfa vom Küchen Kollektiv aus Düren.
Träume sind Schäume? Oder sind Schäume Träume?

    Das bedarf einer genaueren Untersuchung und daher laden wir zum autonomen Schaumschlagen in das dafür geeignete Zentrum auf der Luxemburger.
    Der Basar der Schäume versteht sich als ein Ort an dem Kultur, Politik und empathischer Hedonismus gemeinsam Unterschlupf finden.
    Die Eintrittsspenden gehen an die Baumhaus Konstrukteure und Braunkohle Gegner des Hambacher Forstes.

Ort / Datum: Autonomes Zentrum Köln, Luxemburger Str. 93, 50674 Köln / 05.03 ab 20 Uhr
Open Street Map (wird in einem neuen Tab geöffnet)

Weitere Informationen zum Vortrag und dem Konzert

Ab 18 Uhr Küfa (Küchen für Alle) vom Küchen Kollektiv aus Düren

20-23 Uhr: Vortrag vom Bund Naturschutz über Braunkohletagebau. Anschließend Filmscreening und Diskussion mit Menschen vom Hambacher Forst. Organisiert von Paula Prandini.

Ab 23 Uhr: Supermoll Klubnacht mit ALEX KETZER (Noorden), BAS GROSSFELDT (—- …) und LUDWIG ZIBELL (Supermoll).

Die folgenden Links werden in einem neuen Tab geöffnet.
https://soundcloud.com/alexketzer
https://soundcloud.com/noorden
https://soundcloud.com/basgrossfeldt
https://soundcloud.com/supermoll
http://www.supermoll.de/ludwig-zibell/

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Ein Kommentar

  1. Gestern, am 05.03.2016, hatte ich die Veranstaltung im autonomen Zentrum besucht. Zentraler Anlass meines Besuches war die Ankündigung: „Vortrag vom Bund Naturschutz über Braunkohletagebau“.

    Hierbei ging es mir darum, zu erfahren, ob das Bundesverwaltungsgericht Leipzig den BUND NRW zu der anhängigen „Totalklage“ gegen den Tagebau Hambach, gegen die Zerstörung des Hambacher Forstes und gegen die Verlegung der A 4 beigeladen hatte, oder ob der BUND NRW von sich die Beiladung beantragt hatte.

    Der BUND NRW hatte seinerzeit aus Gründen des Naturschutzes gegen die Verlegung der A 4 geklagt. Damit ist der BUND NRW von dem Ausgang der neuen Klage ebenso betroffen wie seinerzeit bei seiner Klage gegen die Verlegung der A 4.

    Aus diesem Grunde war ich im höchsten Maße interessiert an der Einstellung des BUND NRW: Wird er durch Beitritt zu der der Klage ebenso gegen die schweren Umwelt- und sonstigen Verbrechen der RWE Power AG und der Landesregierung NRW vorgehen oder wird er durch Untätigkeit diese decken?

    Leider war gestern ein Vertreter des BUND NRW zu der Veranstaltung im autonomen Zentrum in Köln nicht erschienen und stand somit für eine Stellungnahme auch nicht zur Verfügung.

    Kurt Claßen
    06.03.2016

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