Räumungsdrohung für die Wiese ab 12.06. Weitere Infos hier

Erfahrungsbericht zum Containern

Menschen wurden Samstag Nacht vom 16.03. auf den 17.03.2019 beim Containern in Sindorf in der nähe vom Hambi gehindert und von der Polizei gewaltsam angegangen sowie in Gewahrsam genommen.
Dieser Bericht folgte aus einem Gespräch mit Betroffenen.

TRIGGERWARNUNG: POLIZEIGEWALT

Die Menschen berichten, sich an jenem Samstag, wie so häufig, auf den Weg gemacht zu haben, um Lebensmittel aus dem Müll zu holen. Sie berichteten, in der Woche besonders viele lang haltbare Lebensmittel gefunden zu haben, wie beispielsweise mehrere Flaschen Olivenöl, Linsen und einen prall gefüllten Einkaufswagen mit Weizentortilla. – Kaum zu glauben, dass diese Dinge wirklich im Müll landen sollten.

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Aufruf an alle Aktivist*Innen und Demonstrant*Innen, die während Baumhaus-Räumungen während der letzten 6 Jahre von Polizeigewalt betroffen waren!!!

Wir wollen gerichtlich die nächste Räumung verhindern!

Aufgrund zunehmender Polizeigewalt ist anzunehmen, dass bei einer Räumung erneut Menschen brutal misshandelt werden. Dies ist unzulässig und wir haben es satt! Schützen wir unser Zuhause und unsere Baumhäuser! Die Räumungen sind ein Vorwand, um den Hambi vorzeitig Stück für Stück zu roden. Der Rodungsstopp wird damit nicht eingehalten.
Die Räumungen sind ein Vorwand, um den Hambi vorzeitig Stück für Stück zu roden. Der Rodungsstopp wird damit nicht eingehalten.

Aufruf an alle AktivistInnen und DemonstrantInnen, die während Baumhaus-Räumungen während der letzten 6 Jahre von Polizeigewalt betroffen waren:
Für ein Klageeilverfahren benötigen wir Zeugenaussagen in Form einer Eidesstattlichen Erklärung, für die ihr bereit sein müsst, Personalien anzugeben.

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Presse Mitteilung 06.09.18

Baumhäuser werden geräumt , Bäume werden gefällt, Heute ist Tag X

Die Polizei NRW beginnt gerade mit der räumung der Waldbesetzung im Hambacher Forst. Sie werden nun mit Gewalt aktivisten aus den Wald entfernen und Die Infrastruktur der Besetzung Zerstören um die Rodung des 12.000 Jahre alten Waldes fort zu setzen. Während dessen attakiert Herbert Reul (CDU) ,innenminister NRW, Die Klimagerechtigkeit und die demokratischen Grundrechte, um der Großkonzern RWE und die Kohle-Lobby zu unterstützen, ein klares zeichen der korruption im Kapitalistischen System.

Mit der Räumung des ersten Baumhauses ruft die Besetzung des Hambacher Forstes zusammen mit den anderen AktionsBündnissen (Ende-Gelände, Aktion Unterholz und Buirer für Buir) den Tag X aus und eine neue Phase des Kampfes beginnt

In den nächsten Tagen während RWE Angestellte mit ihren Söldnern vom Deutschen Staat, versuchen die Baumhäuser zu Räumen, werden hunderte Menschen den Widerstand zu hilfe eilen, um das Klima-gerechtigkeits Camp zu beschüzen, und es gibt viele wege Teil dieser Bewegung zu sein. Sehe Text „wie werde ich aktiv?“ für mehr Informationen.

Leila, ein Aktivisti von dem besetzten Wald sagt:“ Dies ist die Zeit für Aktionen. RWE möchte den protest Stumm halten, die Aktivisten im Knast sehen, den Wald gerodet, und der Deutsche Staat zahlt Millionen Euro um den Wunsch von RWE zu Unterstützen.

Diese Kapitalistische Corruption darf nicht Akzeptiert werden und wir werden weiter Kämpfen bis der Letzte Baum gefällt ist und noch viel weiter!“

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Polizeigewalt in dieser Rodunssaison

Triggerwarnung! Es wird detailiert Polizeigewalt und Nacktheit geschildert.


Einige von uns sind mit dem Bild der guten Polizist*in aufgewachsen. Dem Freund und Helfer, der Kindern über die Straße hilft, uns vor den Bösewichten beschützt und generell aufpasst, dass die Welt nicht im „Chaos“ versinkt. Der vielleicht mal einen Strafzettel verteilt, aber das ja nur zu unserem Besten.

Andere, People of Colour zum Beispiel, kennen vielleicht extrem häufige und unangenehme verdachtsunabhängige Personenkontrollen, die dann auch noch rassistisch oder sexistisch ausfallen können. Wieder andere kennen knüppelnde, pfeffersprayende und falsche Versprechen machende Polizist*innen von Demonstrationen, hier bei uns z.B gegen Braunkohle z.B. bei Ende Gelände (v.a. 2015).

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