Crowdfounding für Aufbäumen gegen Kohle

Ihr Lieben! Um unsere Aktion zu finanzieren haben wir ein Projekt auf EcoCrowd erstellt. Über diese Plattform können Menschen für unsere Aktion spenden und somit eine Baumpat*innenschaft übernehmen.
Wenn ihr also ein paar Euro überhabt, oder spendenfreudige Menschen kennt, freuen wir uns auch übers Weitererzählen.

https://www.ecocrowd.de/projekte/aufbaeumen-gegen-kohle/

aufbaeumengegenkohle.de

9 Monate Freiheitsstrafe für UPIII – Bericht vom zweiten Prozesstag

Weitere Infos zum Prozesstag und zum Urteil findet ihr hier: https://www.r-mediabase.eu/index.php?view=category&catid=1198&option=com_joomgallery&Itemid=519

Offene Briefe von UPIII, Infos zu Unterstützungsmöglichkeiten und Postadresse zum Briefe schreiben gibts bei abc rhineland: https://abcrhineland.blackblogs.org/

“Indem Sie mich einsperren, versuchen sie euch zu sagen, dass ihr aufhören sollt, zu kämpfen. Ich möchte, dass ihr weiter vorwärts geht mit erhobenem Mittelfinger. Mir geht’s gut und ich werde bald zurück sein. Wir werden nicht stoppen.“ (UPIII in einem offenen Brief)

Ein weiterer Bericht erreichte uns hier: Weiter lesen!

Umweltdruckerei diskriminiert BDSMler*innen – rücksichtslos kurzfristige Druck-Absage

Dass auch heute noch Diskriminierung von offen sex-positiv lebenden Menschen üblich ist, mussten wir leider auch bei unserem Kalender-Projekt feststellen. Nach anfänglicher Zusage stornierte dieUmweltDruckerei den Druck unseres Kalenders mit der Begründung, dass ihr dieser zu „fetisch-pornographisch“ sei. Dieser Text an die Umweltdruckerei wird unterstützt von Black Mosquito, Kreaktivisten und dem Charon Verlag.

Wir sind darüber empört! Mit unserem queerfeministischen und sex-positiven Kalender wollen wir zeigen, wie vielfältig Sexualität, Begehren, Geschlechteridentitäten und Körperformen sein können. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Menschen ihre Sexualität einvernehmlich ausleben können. Dass dies von einer Druckerei, die sich selbst als besonders sozial, nachhaltig und umweltfreundlich darstellt, abgelehnt wurde, spricht für sich. Dass die Ablehnung damit begründet wird, dass der Kalender zu „fetisch-pornographisch“ sei, macht es nicht besser und zeigt im Gegenteil die Abwertung und Ausgrenzung von sexuellen Praktiken mit Fetisch- und BDSM-Bezug. Weiter lesen!

Der Hambi Erotik-Kalender 2019 ist endlich da!

Im Dickicht kann es einsam werden – das wusste auch schon die Bild-Zeitung. Wir hoffen, dass euch unser Kalender über die Einsamkeit ein wenig hinweg hilft. Frei nach dem Motto: Kohleausstieg ist Handarbeit! Trotz einiger Schwierigkeiten beim Druck ist der Hambi Erotik-Kalender nun bei Black Mosquito und auf den Klimacamps in Pödelwitz und im Rheinland erhältlich.

Weiter lesen!

Fototour der Polizei im Forst

Seit ca. 7:30 Uhr ist ein vorerst kleines Aufgebot an Polizeikräften im Wald. Aufgabe sei eine vom Innenminister (NRW) beauftragte Dokumentation der aktuellen Lage im Wald. Das bedeutet: Alle Barris und Baumhäuser sollen fotografiert werden.Es soll schnell gehen.

9:30 Ein paar Aktivistis gesellen sich dazu. Sie folgen den Cops und singen Lieder, Blechteller werden bedient.

10:50 Es kommt zu 3 Festnahmen, die Cops meinen sich bedrängt zu fühlen.

 

12:00 Eine der festgenommenen Personen wird nach Videographierung wieder freigelassen, zwei weitere werden nach Aachen zur Gesa verbracht. Unterstützung ist willkommen!

12:40 30 Cops stürmen Oaktwon und nehmen eine weitere Person fest.

13:10 Insgesamt ca. 40 Wannen und technische Einheit und Radlader. Cops größtenteils bei Goblintown. Betonmischer und Bulldozer werden im Wald gemeldet.

13:20 Polizei zieht ab. Ein Radlader mit Kies sowie ein Betonmischer stehen noch bei Goblintown. Ein Abschiedsgeschenk für Aktivistis?

17:00 Menschen wurden entlassen.

19:00 Menschen sind soweit ok und zurück.

Danke an alle Unterstützer*innen, speziell den Menschen mit dem Skateboard!

Ein Bericht wurde auf indymedia gefunden.

Noch ein Bericht zum ersten Prozesstag von UPIII

Folgender Text erreichte uns:


#FreeUPIII

UPIII macht im Prozess keine Aussage. Bewundernswert, dass sie* sich in sehr gutem Zustand präsentierte, fast ständig lächelte und allen Unterstützer*innen so Mut macht.

Der Haftbefehl wird nach längerer Beratung mit Staatsanwalt und Verteidiger aufrecht erhalten. Richter mit mehr als 25 Jahren Erfahrung (auch am Jugendgericht in Kerpen) bezeichnet Angeklagte am Ende des Prozesstages als stur. Weiter lesen!

Heute, Freitag, 27.7.2018, ab 20 Uhr: hambi-liedermacher_innen-abend in der WAA

Termine: Heute, 20 Uhr

hambi-liedermacher_innen-abend mit alice u offene bühne für weitere…

-dazu lecker essen und getränke-

Eintritt frei!

Filmabend in der WAA

-am Freitag, dh. 03.08.18, ab 20 Uhr Film: Beyond the Red Lines

angefragt: Liedermacher Sissi

-am Freitag, den 10.08.18, ab 20 Uhr:

Klaus der Geiger in der WAA

Kommt zahlreich!

Ticker zum Prozess gegen UP3

8:30 Vor dem Amtsgericht stehen Hamburger Gitter, 15 Wannen, Eingangskontrollen. Etwa 20 Untersützer*innen warten noch auf Einlass. Es geht ziemlich langsam.

8:39 Zwei Menschen werden gerade aus dem Gericht getragen, weil sie sich weigerten, aufzustehen, als der Richter reinkam.

Momentan 12 Zuhörer*innen im Saal. Eingangskontrollen stoppen die anderen. UP3 erscheint. Prozessbeginn. Ansprache Richter Königsfeld an UP3

8:42 Länge der U-Haft nur wegen Personalienverweigerung. Strafe ohne Bewährung deswegen möglich. Goldene Brücke in die Freiheit: Personalienangabe.

8:47 Einwand Anwalt Hatlé. Argumentation an den Haaren herbeigezogen. Niemand muss an seiner Strafverfolgung mitwirken. Platzverweise nicht rechtmäßig. Verfahren hatte noch nicht begonnen. Einwand Staatsanwalt Schützeberg. Rüge wird zurückgewiesen.

8:53 Anwalt Hatlé: Angeklagte bestreitet Anklagevorwürfe. Anwesenheit wird nicht bestritten. Beginn Beweisaufnahme.

8:59 Mittlerweile 22 Zuhörer*innen

9:01 Vorabfahrzeug unkoloriert, um Blockaden zu verhindern. Erdloch unbesetzt. 5:30 Uhr. 30 überraschte Aktivisti, teils in auffälliger Kleidung. Gegenstände wurden geworfen. Helme auf. Festnahmeversuche. Angeklagte sei gestolpert.

9:07 Erste Übergriffe um 6:53 Uhr. Aktivisti begannen gegen 6:00 zu trommeln.

9:09 Erster Böllerwurf 3 Meter daneben. Später getroffen. Vermutet männliche Person warf aus einer Gruppe von 5 heraus. Insgesamt 30 Aktivisti in Polizeinähe.

9:13 Gesichter meist vermummt, Kleidung erkennbar. Uhrzeit Wurfversuche der Angeklagten unklar. Zeugin glaubt, dass sie mit dem zusammen stand, der zu werfen begonnen hatte. Kleine Gruppe. Würfe kamen immer aus derselben Richtung. Gefahr ging nur von einer Person aus.

Später weitere Werfer, verhinderten Festnahmeversuche. 4 Versuche UP3 aus 25m. Kann nicht werfen, 10m weit. Stellte deshalb die Versuche ein. Keine verletzten Beamt*innen. Behelmter bekam Stock an den Kopf. Beweissicherungstrupp war nicht permanent vor Ort.

Weg zum Camp war 25m hinter Aktivisti. Keine Menschen liefen ins Camp außer Erstwerfer. Angeklagte war nach Wurfversuchen immer im Blick und wurde schnell verhaftet.

9:28 Nachfragen Anwalt. UP3 erst nur an Kleidung erkannt. Mütze und Schal. Böller waren erst mal überraschend, aber nicht bedrohlich.

9:32 Abstand Polizei Aktivisti maximal ca 50m. Beide Seiten standen in langer Reihe. Weiß nicht, ob UP3 getrommelt hat.

9:35 Camp wurde von Polizei nicht betreten. Wurfrichtung gesichertes Erdloch immer gleich. 20m Polizeikette.

Kommentar Zuschauerix: es wäre wichtig, mal das ganz große Erdloch zuzuschütten.

9:40 Begriffe Hundertschaft, Zug, Beweissicherungsteam. Anderswo waren auch Barrikaden und Polizei. Loch sollte mit Beton verfüllt werden. Zeugin hat Einsatzvideo eher nicht gesehen, weiß nichts von Zeitangabe darauf. Grubenbauer, Gelächter, Grubenwehr.

9:49 erste Zeugin geht.

9:50 Fenster dürfen nicht geöffnet werden. Sauerstoff im Saal nahe 0.

Anwalt widerspricht Identifizierung. Diese fand erst nach Verhaftung statt. Vorher nur Kleidung. Reicht nicht. Widersprüchliche Angaben. Hat Angeklagte nicht dauernd gesehen. Wusste nicht mal, ob sie getrommelt hat. Nur kleine Gruppen von 5, also kein Landfriedensbruch.

Tweets wurden gerügt.

9:58 Grund für nicht Treffen der Böllerwürfe kann auch Absicht gewesen sein, Unfähigkeit ist Spekulation.

11:10 So drinnen geht’s nach einer Pause weiter, von draußen gibt’s solidarische Grüße an UPIII

Neues Wort gelernt. „Bebaumung“ Gefilmt wurde Böllerwurf einer Person, verhaftet wurde jemand anderes.

Beweissicherung hat die Grubenkamera abgefilmt, um zu dokumentieren, dass das Loch leer war. Scheint wichtiger gewesen zu sein als die Dokumentation von Böllerwürfen. Filmte die Festnahme. “Wir waren uns einig, dass es die Angeklagte war…“

Schwitzen. Personenbeschreibungen wurden unter den Beamten abgeglichen und stimmten überein. Hat Akte gelesen und Videos am Räumungstag sehr genau angeguckt. Wurde vom Richter 3 Monate später angerufen.

12:15 Fünf Minuten Pause, dann werden die Videos angeguckt.

„Ihnen ist doch auch heiß?“ Entspanntes Lachen. Gleich werden Urlaubsvideos geguckt. 30 Minuten Pause, dann wird geschaut, wie’s weitergeht.

14:00 Videos geguckt. Aufnahme zwischen 0652 Uhr und 0730 Uhr. Es wird genau gezählt. 8 bis 14, je nach Film. Wie eng stehen die zusammen? Ab wo reichts für Landfriedensbruch?

Pause. Es wird erörtert, wann es wie weiter geht. 2 Zeugen, die heute fehlen, sind auch nächste Woche noch im urlaub. Noch länger U-Haft?

14:45 Für heute ist der Prozess vorbei, am 31. 7. geht’s weiter. UPIII bleibt solange in U-Haft.

 

Mit Dank an https://twitter.com/Oaktown1312/status/1021739082521739264

Prozess UPIII am 24.7.2018 Kurzbericht vom ersten Prozesstag

Folgender Bericht erreichte uns:

„Vieles war gewohnt aus anderen Prozessen aus dem Umfeld der Hambacher-Forstbesetzung. Starkes Polizeiaufgebot, Eingangskontrollen, diesmal sogar Hamburger Gitter vor dem Gerichtsgebäude.

Richter Königsfeld zeigte sich sowohl von einer strengen als auch von einer väterlichen Seite.

Zu Beginn gab es einen Platzverweis für 2 ZuhörerInnen, die sich beim Eintritt von Richter Königsfeld nicht erheben wollten. Es folgte eine eindringliche Ansprache an UPIII, doch endlich die Personalien anzugeben. Sie habe viel Aufmerksamkeit gehabt. Sie habe alles erreicht, was sie wollte. Das sei eine goldene Brücke in die Freiheit. Sonst drohe eine längere Gefängnisstrafe, die nicht mal zur Bewährung ausgesetzt werden könne, da die Einhaltung der Auflagen nicht kontrolliert werden könne.

Im Prozess selbst ging es mit einigen Zeugenvernehmungen immer wieder um das gleiche Thema: Wer hat wann welche Böller geschmissen, wer hat das gesehen und dokumentiert (und warum nicht), wie weit standen die AktivistInnen in welcher Anzahl wie weit auseinander, wie weit von der Polizei entfernt gingen welche Böller nieder. Wurde einwandfrei die Angeklagte als Mitwerferin identifiziert, wo sie doch vermummt gewesen sein soll? Reicht da die Tatsache, dass sie einbestimmtes Kleidungsstück getragen haben soll, genau wie angeblich eine der Personen , die geworfen haben soll?

Irgendwann wird Richter Königsfeld sich hinsetzen und beurteilen, ob da tatsächlich Landfriedensbruch in einem besonders schweren Fall vorliegt. Er wird dies (unter anderem) tun anhand von Personenzählungen und Abstandsmessungen auf Polizeivideos. Er wird entscheiden, ob ein junger Mensch, der bereits jetzt über 4 Monate im Gefängnis sitzt, für weitere Monate oder Jahre im Gefängnis bleibt. Vielleicht für ein paar Böllerwürfe, die niemanden auch nur im entferntesten getroffen oder gar verletzt haben (wenn sie denn passiert sind, was nicht dokumentiert wurde). Vielleicht für die reine Tatsache, dass die Personalien immer noch verweigert werden. Das liegt alleine in seiner Verantwortung.

Vielleicht ist es an der Zeit, auch ihm eine goldene Brücke zu bauen, UPIII endlich freizulassen.

Der Prozess wird fortgesetzt am Dienstag, 31.7., wieder 8:30 Uhr, mit der Vernehmung eines weiteren Zeugen. Zwei Zeugen, die aus Urlaubsgründen heute nicht erscheinen konnten, stehen erst Mitte August wieder zur Verfügung. Ob die Angeklagte so lange in Haft bleiben muss oder ob auf diese Aussagen verzichtet werden kann, wird noch geklärt, ebenso, wann das Urteil gesprochen wird.

 

 

https://www.r-mediabase.eu/index.php?view=category&catid=1196&option=com_joomgallery&Itemid=519

Einladung zum Skillsharingcamp

Wir möchten euch mal wieder herzlich zum Skillsharingcamp im Hambacher Forst einladen. Im voraus möchten wir mal wieder ein paar häufig gestellte Fragen beantworten, dieses mal mit freundlicher Unterstützung der Landesregierung von NRW.

Was ist das Skillsharingcamp im Hambacher Forst?
Die Landesregierung NRW schrieb zum letzten Skillshare-Camp: „ „Skillsharing Camps“ werden nach Kenntnis der Landesregierung seit 2014 regelmäßig im Frühjahr und Herbst durchgeführt. Die „Skillsharing Camps“ dienen dazu, neben theoretisch-ideologischer Unterweisung der Teilnehmer, praktische Handlungsanleitungen für Protest- und Besetzungsaktivitäten zu vermitteln. Daneben werden allerdings auch Kenntnisse vermittelt, die sich dem Themenkreis alternative Lebensführung () zuordnen lassen. Der Teilnehmer- und Unterstützungskreis setzt sich überwiegend aus Personen des linksextremistischen, zum Teil aber auch bürgerlichen Spektrums aus dem gesamten Bundesgebiet sowie dem europäischen Ausland zusammen.“
Wir möchten noch hinzufügen dass es nicht nur um die Verteidigung des Waldes geht sondern der Fokus betont auf einer nachhaltigen und langfristigen Perspektive für Widerstand sowie auf einer gesamtgesellschaftlichen Vision liegt.

Wann findet das Skillshare statt?
Das Skillshare ist diesen Herbst vom 21.09 bis zum 30.09. Ihr könnt selbstverständlich auch früher kommen oder länger bleiben. Letzteres würde uns sogar sehr freuen weil mit dem Ende des Skillshare die Rodungssaison beginnt, RWE also die Zerstörung des Waldes fortsetzen kann.

Mit wie vielen Leuten rechnet ihr
Ich denke da kann sich an den Zahlen der letzten Camps orientiert werden. Die Landesregierung schrieb dazu: „Die Teilnehmerzahl war beim zurückliegenden „Skillsharing Camp“ im Vergleich zu vorherigen Veranstaltungen deutlich erhöht. In der Spitze konnten ca. 350 Teilnehmer festgestellt werden, im Vergleich zu durchschnittlich ca. 100 Teilnehmern in den Vorjahren.“

Was kostet das ganze?
Selbstverständlich verlangen wir kein Geld von euch für die Teilnahme. Wenn ihr etwas geben könnt freuen wir uns natürlich, aber wenn nicht sollte das auf keinen Fall ein Hinderungsgrund sein.

Soll ich etwas mitbringen?
Wenn du sowas hast ist es toll wenn du Zelt, Schlafsack und Isomatte mitbringst. Wenn nicht komm trotzdem, wir finden dann gemeinsam eine Lösung.

Mach ich mich strafbar wenn ich zum Skillshare-Camp komme?
Hier ein klares Nein. Kommentar der Landesregierung dazu: „Die Veranstaltung wird durch die Bewohner des sogenannten „Wiesencamps“ und die Waldbesetzerszene im Hambacher Forst

durchgeführt und von verschiedenen linksextremistischen aber auch zivildemokratischen Gruppierungen beworben. Sie findet auf Privatgelände und mithin auf zivilrechtlicher Grundlage statt.“

Ich muss aber zur Schule/Uni/Arbeit?
Melde dich krank oder schwänze einfach. Sind wir mal ehrlich, Lohnarbeit oder Schule macht wenig Spaß und sinnvolle Dinge lernt man da auch selten. Überlege dir einfach was sich für dich mehr lohnt und wo du die bessere Zeit haben wirst. Na, ist die Entscheidung so schwer?

Wenn du weitere Fragen hast oder selber einen Workshop anbieten möchtest schreib doch an skillsharing.hambacherforst@nullriseup.net

Ach ja, Rassismus, Sexismus, Transfeindlichkeit und jegliche andere Formen von Diskriminierung und beschissenem Verhalten sind natürlich nicht willkommen!

Wir freuen uns auf dich!

Quellenangabe der Zitate der Landesregierung NRW: Antwort auf eine kleine Anfrage an die Landesregierung, Drucksache 17/2488