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Polizeigewalt

ein persönlicher Wutausbruch:
Die hässliche Fratze der Polizeigewalt
Es ist das Ergebnis einer „Personenkontrolle“ durch Dürener Polizisten am Rand des Hambacher Waldes:
– ein brutal demoliertes Gesicht eines Menschen: das rechte Auge zugeschwollen, der Augapfel blutunterlaufen, die Nase dick geschwollen, der rechte Wangenknochen geschollen und bläulich, die Lippengeschwollen und dick Blutverkrustet.
Ein erschreckender Anblick, der die Schmerzen erahnen lässt, die der Mensch in den Fängen der Polizei erlitten hat.
Gewalt ? Ja – aber nicht ausgehend von dem betroffenen Menschen ! (Foto- Triggerwarnung!)

Es ist die Gewalt von Bullen, die ihre sadistischen Neigungen ausleben können im Bewußtsein, dass sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden.
Der naive Versuch einer Beschwerde oder Anzeige würde in der abwiegelnden Rechtfertigung der Gewaltexzesse durch die Behörden und die Politik enden und böse Konsequenzen für den Menschen haben.
“ Die Würde des Menschen ist unantastbar“
Dieses Postulat aus dem Grundgesetz ist ein Hohn für Bullen, die ungehindert gegen die Grundsätze verstoßen, nach denen sie angeblich zu handeln verpflichtet sind.
Von der „Verhältnismäßigkeit der Mittel“, z.B. bei Personalienüberprüfungen, ganz zu schweigen.
Was soll das Geschwätz der Kontaktbullen, man(n ?) solle doch miteinander reden und der Gewalt abschwören, das aber nicht für die Polizei gilt.
„Das Gewaltmonopol geht vom Staat aus“ . Die Polizei darf das: von Staat und Politik legitimierte Brutalität.
Nach diesem Ereignis wird sich die alte Volksweisheit wieder bestätigen: „Wie es in den Wald (!) reinruft, so schallt es heraus.“
Es ist Frühling: in den Wipfeln zwitschern die Vögel und die Bäume schlagen aus.
Naiv, wer da romantisch wird.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Dürener Bullen….. eine Bande von Rassistischen Gewaltverbrechern, völlig Verblödete Feige Arschlöcher…… mögen diese Bastarde Elendig an Corona Verrecken !!!

    ACAB

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