Jetzt: Rojava verteidigen! Berxwedan Jiyane!

Besuch der Kohle-Kommission im Revier am Mittwoch.

Am heutigen Mittwoch, 24.10.2018 ist die Kohlekommission zu Besuch um Rheinland. Sie treffen sich in Bergheim.

Viele von euch hatten sich Gedanken gemacht, was an diesem Tag vielleicht sinnvoll ist zu tun oder wo mensch hingehen kann.

Hier für euch zwei Anknüpfungspunkte:

  • Die Linksjugend Solid NRW ruft dazu auf bei der IGBCE Demo mitzumachen – Das Motto ist „Ohne gute Arbeit kein gutes Klima: Wir sind laut für unsere Jobs“. Diese Demo wird ebenfalls in Bergheim stattfinden. Infos findet ihr sicher bei der Linksjugend Solid NRW.
  • Außerdem mobilisiert Campact zu einer Kundgebung – auch in Bergheim.
    Diese startet um 09:30 Uhr – genauer Ort wird noch bekannt gegeben. Hier findet ihr den gesamten Aufruf von Campact:

    „Am Mittwoch trifft sich die Kohlekommission am Tatort: dem größten Loch von NRW.* Hier im rheinischen Braunkohlerevier entstehen so hohe CO2-Emissionen wie an kaum einem anderen Ort in Europa. Grund genug für einen schnellen Kohleausstieg. Doch die Bergbaugesellschaft IGBCE will das verhindern. Sie nutzt das Treffen, um für das Weiterlaufen der Kohlekraftwerke zu demonstrieren.

    Aber das Rheinland ist mehr als nur Kohleindustrie. Das machen wir der Kommission am Mittwoch klar! Wenn sie am Tatort eintrifft, begrüßen wir sie mit einer riesigen Erdkugel und den Worten: *„Auf einem toten Planeten gibt es keine Jobs.“* Uns ist klar: Die Gewerkschafter der IGBCE brauchen eine Perspektive und wir haben Verständnis für ihre Sorgen. Doch die Klimakrise geht uns alle an, auch die Kohlekumpel, ihre Kinder und Enkel.

    Zeigen Sie der Kommission, dass die Menschen in der Region für echten Klimaschutz und einen schnellen Kohleausstieg einstehen. *Bitte seien Sie am Mittwoch, den 24. Oktober um 9.30 Uhr in Bergheim dabei.*

Dieser Beitrag hat 10 Kommentare

  1. Hetze und Verleumdung gegen den Umwelt- und Klimaschutz im Hambacher Forst gehen unvermindert weiter

    In der Rheinischen Post vom 23.10.2018 wurde ein Interview mit dem Chef der IG Bergbau Chemie Energie, Michael Vassiliadis, unter der Überschrift

    „Die Romantisierung der Hambach-Aktivisten ist schräg“

    veröffentlicht.

    Meine Folgerung: Die Schmutz-Kampagne seitens der Rheinischen Post gegen die ‚Umwelt- und Klimaschutz-Schützer Hambacher Forst‘ geht also weiter. Dann das Timing: einen Tag vor dem Besuch der Kohlekommission … Alles Zufall …

    Und dann die falsche Konnotation / Verwendung der Begrifflichkeiten Romantik / Romantisierung … Schlag‘ nach bei Novalis! Aber wer weiß überhaupt noch, wer Novalis war … Ach ja, ein Braunkohle-Halbedelstein … war er, der Novalis.

    Zurück zum Interview: Es belegt einmal mehr, wie eng und verfilzt Wirtschaft, Gewerkschaften, Politik und einige Medien mittlerweile verzahnt sind.

    Natürlich findet eine breite und vernünftige Sachdiskussion, in welcher Kategorien wie Umweltschutz, Klimaschutz, Allgemeinwohl, Weltwohl, Zukunftssicherung, Nachhaltigkeit usw. eine Rolle spielen, nicht statt. Energiepolitisch sind wir damit wieder in den Vor-70er-Jahren angekommen.

    Statt dessen drischt man auf die ‚Umwelt- und Klimaschutz-Schützer Hambacher Forst‘ ein. Ja, das ist die subtile Form von Hetze in Hemd und Kragen.

    nicht in meinem namen!

    P.S.
    4000 RWE-Mitarbeiter warnen vor Jobabbau – Demonstrationszug von RWE-MitarbeiterInnen

    Dieses Beispiel zeigt, wie einfach Menschen und Interessen gegeneinander aufgehetzt werden können von Politik und Wirtschaft. Und es zeigt, wie perfide Wirtschaft und Politik im Verbund das auch tun ohne Wenn und Aber, ohne mit der Wimper zu zucken.

    Deutschland ist eine Parteien-Wirtschafts-Konzern-Oligarchie geworden seit 1989; vor allem unter der Kanzlerschaft von Frau Dr. Merkel ( CDU ).

    1. @ Roland Weinert

      Die Rheinische Post scheint tatsächlich als das verlogene Sprachrohr von Reul und Laschet zu dienen. Die ganze Berichterstattung bzgl. des Hambi ist geprägt von Unwahrheiten und Hetze gegen die Umweltschützer. So blieb die RP bewusst bei ihrer komplett erfundenen Geschichte von „vietnamskriegsähnichen Tunnelsystemen“ im Hambi, sogar als die Polizei Aachen offiziell der Rheinischen Post widersprach.

      Bereits in der Vergangenheit hat sich die RP nicht gescheut, gerade bei Tierschutzthemen, ganz bewusst Unwahrheiten zu veröffentlichen.

      Die RP erfüllt leider alle Kriterien, die man unschön als Lügenpresse bezeichnet. Wer einen entsprechenden Artikel monieren möchte, sollte sich online an den Presserat https://www.presserat.de/presserat wenden. Wer mit „Qualitätsjournalismus“ wirbt, dem wird es irgendwann peinlich, reihenwiese Stellungnahmen bzgl. der falschen Berichterstattung abgeben zu müssen.

  2. Es würde mich nicht wundern, wenn in den nächsten Tagen in der „Rheinischen Post“ eine grosse (bezahlte) Werbeanzeige der IGBCE veröffentlicht wird, sozusagen als Gegenleistung/ Dankeschön für das PRInterview mit dem IGBCE-Vorsitzenden.
    Ausgerechnet einen Tag vor dem,Besuch der Kohlekommission ist so ein Interview natürlich sehr manipulativ. Und unseriöser, einseitiger Journalismus der RP. Da hätte natürlich dazu gehört, dann auch ein Interview mit den Kohlegegnern/ hambi-schützen bzw mit Campact zu machen.
    Aber offenbar handelt es sich hier bei dem RP-Interview mit dem IGBCE-chef um,gekauften Journalismus.
    Keine Seltenheit gerade beim Thema Kohle u.ä das gibt’s leider auch bei andren Zeitungen, derart einseitige, manipulative Hofberichterstattung für die Kohlekonzerne/ Kohle-lobbyisten.

  3. Wo ist denn mein Kommentar hin?
    Falls Ihr Kommentare nur mit vollem Namen veröffentlicht,, solltet ihr das hier auch dazu schreiben.
    Silke
    PS: Zur Strafe für die Zensur gibt’s keine guten Tips mehr von mir -:)
    LE II: dies ein interner Kommentar/ Anmerkung

  4. RWE hat so lange zu Lasten des Weltklimas und der Umwelt Profit gemacht. Sollten wir nicht einmal zusammenrechnen, wieviele Milliarden das in den vergangenen Jahrzehnten gewesen sind?

    RWE soll für die Kumpels einstehen, strukturell und vor allem finanziell.

    Wieso soll den der allgemeine Staatshaushalt – also die Steuerzahler – dafür aufkommen, welche Schäden ein privater Konzern angerichtet hat?

    Und wieso sollen die Steuerzahler dafür geradestehen, wenn der Konzern endlich dazu gezwungen wird, mit dem Schadenanrichten aufzuhören?

    RWE hat ein unternehmerisches Risiko zu tragen. Von diesem unternehmerischen Risiko konnten hierzulande doch vor allem die mittelständischen Unternehmen – also die eher kleineren – ein Lied singen. Die konnten sich meistens nicht irgendwelche Steuerschlupflöcher suchen. Die Großkonzerne hingegen schon.

    Deswegen ist das unternehmerische Risiko der Großkonzerne meiner Ansicht nach praktisch nicht vorhanden. Vor allem wurde und wird es massiv auf die Umwelt und unser aller Klima abgewälzt. So kann es nicht weitergehen.

    Dazu, dass die Großkonzerne endlich wieder Unternehmen werden, die diese Bezeichnung auch verdienen und die ihre Risiken selbst tragen, sollte auch gehören, dass die Gesellschaft Wiedergutmachung für all die Schäden fordert, die sie in ihrem Profitstreben gegenüber der Gesellschaft angerichtet haben.

    Wieso soll ein Schädiger, der Angestellte dafür bezahlt, Schaden anzurichten, noch Geld dafür bekommen, dass er aufhört?

    Und wieso sollte er nicht selbst für die Angestellten sorgen, wenn er damit aufgehört hat? Es sind seine Angestellten, nicht die des Steuerzahlers.

    Laut neuester Erkenntnisse lebt Deutschland über seine Verhältnisse – trotz schwarzer Null im Haushaltsplan. Das heißt: Deutschland hat gar nicht so viel Geld, sondern lebt auf Pump und vom niedrigen Zinsniveau.

    Wie viele Rücklagen hat RWE? Wie viele Milliarden sind hier wirklich da?

    Her mit RWEs Milliarden! Der Konzern soll sich endlich um seine Leute kümmern und seine Verantwortung wahrnehmen – für die Kumpels und Kumpelinnen, für die Umwelt, für das Tagebau-Gebiet, das ordentlich renaturiert werden muss, für die zerstörten Dörfer und Kulturgüter, für uns alle!

    1. Genau so sehe ich das auch. Ist meiner Meinung nach alles richtig dargestellt. Verantwortung ist heutzutage doch nur noch eine leere Worthülse. Konsequenzen hat niemand zu befürchten. Moral ist ein unbekannter Begriff. Glaube besteht nur noch an sich selbst. Schade, einfach nur schade.

  5. Gute Lekture für die Kohlekommission:
    Schadstoffe durch Braunkohle: Rund 320 vorzeitige Todesfälle pro Jahr durch Kohle aus Hambach.
    Nix Romantisierung, Herr Vasiliadis. Und da es hier tatsächlich um Leben und Tod geht, wirkt das krampfhafte Festhalten an Mamma RWE statt endlich mal mehr Druck für einen guten Sozialplan und GUTE Jobs allmählich nur noch lächerlich. Die Propaganda gegen die Menschen, die an eurer Stelle für unsere Zukunft kämpfen, ist boshaft. Wer wirft hier mit Scheiße?

  6. Mein Name ist H. B. und wohne in G………. Ich bin offen für alle anderen Meinungen und LIBERAL. Nebenbei war ich RWE-Mitarbeiter. Bin jetzt 72 Jahre alt und verfolge seit längerer Zeit den IRRSINN und die Unwahrheiten die Teile ihrer anarchistischen Truppe verüben bzw. behaupten. War am 28.10. 18 im Hambacher Forst um mir mal ein eigenes Bild zu machen. Ich war bestürzt über das Chaos was dort vor Ort herrschte. Das darf und wird so nicht weiter gehen. Wir in der Region werden uns wehren, vielleicht unter dem Slogan ENDE „Ende Gelände“. Die Krawalltouristen die mit den uralten Kohleloks (WO IST DA DER UMWELTSCHUTZGEDANKE) aus Tschechien oder Polen kommen, sollen erst mal vor ihrer eigenen TÜR kehren.Welch ein WAHNWITZ.
    Aber dort wird das nicht so einfach nicht möglich sein.
    Wir alle hier wissen, dass es in ca. 10 bis 12 Jahren mit der Braunkohleverstromung vorbei sein wird.
    Wir erwarten einen, im Konsens verlaufenden, Stukturwandel.
    Und das kann man nicht vorgeglühten ÖKO-Chaoten machen, da gehört ein wenig Menschenverstand und menschliche Empathie zu. Die fehlt euch fast allen! So kommt ihr nicht weiter!!!! Eine Frage hätte ich noch. WER BEZAHLT EUCH EIGENTLICH. Bin mal gespannt wie ihr mit diesem Kommentar umgeht!!!!!

    1. Hallo Harald, warum schreibst du dein Alter dazu? Vielleicht glaubst du, dass deine Worten dadurch besser beachtet werden? Vielleicht stimmt es. Also ich bin 73. Auch ich gehöre der Generation an, deren Lehrer und Eltern oft noch Nazis waren, die uns gelehrt haben: Halt die Schnauze. Das ist inzwischen anders, und das macht vielen in unserer Generation Angst.
      Um mal mit deiner letzten Frage anzufangen: RWE hat letzte Woche bezahlte Demonstranten auf die Straße geschickt, organisiert von der ihr treu dienenden IGBCE. Lohnfortzahlung und bezahlte Busse haben aber nicht gereicht, um nur annähernd so viele Leute auf die Beine zu bringen wie die zig Tausende, die in den letzten Wochen ohne Lohn für den Erhalt unserer Erde demonstriert haben. Den natürlich geht es um viel mehr als NUR den Wald. Die ihre Fahrkarten selbst bezahlt haben.
      Was das Chaos betrifft, das du ansprichst: auch ich gehe in diesem Wald spazieren, mittlerweile ohne Hund. Das war wirklich schlimm nach der Räumung, was die da angerichtet haben. Aber inzwischen haben die jungen Leute, die inzwischen ein Teil des Waldes geworden sind, aufgeräumt. Viele Müllsäcke haben sie gefüllt mit den Trümmern und Scherben der Räumung (Lies dazu auch mal in diesem Blog Es ist erst mal wieder ruhig im Wald). Ich sehe naturliebende Menschen, die Fledermaushöhlen freimachen,die RWE hal zutackern lassen, damit die Tiere nicht rein bzw. raus können und RWE sagen kann: Wo sind sie denn, die Fledermäuse? Ich sehe, wie langsam die Pfade wieder mit Totholz markiert werden, damit Besuch nit überall herum trampeln. Die einzigen, die sich nicht daran halten, ist die Seculizei.
      Aber ich habe auch eine Frage: wie hat es RWE eigentlich geschafft, dass ihre Beschäftigten derart treu zur Firma halten, auch während sie dabei ist, unter zu gehen? Als es noch gut ging, klar, da hat RWE für gut bezahlte und sichere Arbeitplätze gesorgt, sie hat die Gemeinden und das Land, die ja dicke mit im Boot sitzen, mit allerlei Leckerchen versorgt.
      Aber das ist ja jetzt anders. Auch schon vor den massiven Protesten wurden ständig Stellen gestrichen. Jetzt hat die RWE Propagandamaschine die Schuldigen gefunden. Die Umweltbewegung. Und IGBCE? Eine vorausschauende Gewerkschaft würde einen Sozialplan und alternative Arbeitsplätze fordern, statt in falscher Treue immer noch zu einem Konzern zu stehen, der die Energiewende verschlafen hat. Gute Arbeitsplätze auf der Titanic? Die haben die Plätze in den Rettungsbooten schon unter sich verteilt, das kannst du mir glauben. Ihr baggert euch die eigene Heimat unterm Arsch weg und die feinen Pinkel lachen sich in die aufgehaltene Hand. Nach fetten Abfindungen machen sie Pleite und ihr habt das Nachsehen. Allerdings erst in 20 Jahren, selbst wenn die Förderung heute gestoppt würde. Zwei Drittel der heute Beschäftigten werden sowieso in Rente gehen. Auf die anderen warten gute Arbeitsplätze in einer brummenden Städtedreieck Köln Aachen Düsseldorf. Dein Leserbrief strotzt vor Wut und Frust. Richtig. Aber in die falsche Richtung.
      Eine Frage hätte ich noch von dir erwartet, weil die in solchen Briefen immer wieder kommt: Wer steuert euch eigentlich? Aber das steckt in der Frage nach der Bezahlung ja schon drin. Ich habe auf meinen Spaziergängen schon viel mit diesen jungen Leuten gesprochen. Solltest du auch machen. Du wirst merken: die steuern sich selbst. Anders als das, was bei Seculizei und NRWE üblich ist, sind die dadurch auch sehr verschieden, und gerade das macht sie stark.

  7. Danke, lieber Nöll. Deine Worte sind gut und Du hinterfragst sehr viel. Lieber Harald, das, was Dir selber Angst zu machen scheint, scheint die Unordnung im Hambacher Wald zu sein, die Du bei Deinem Waldspaziergang festgestellt hast. Und ohne weiter nachzudenken, hast Du auch schon einen Schuldigen für die Unordnung: Die Umweltaktivisten.

    Frage Nr. 1: Bist Du etwa immer dann beruhigt, wenn die Dinge um Dich herum einen „ordentlichen“ Anschein machen? Schau mal: Die Nazis haben die Juden total geordnet in die KZs geschickt. Das hat keinen aufgeregt. Da gab es Leute mit Listen vor den Zügen, die haben die Namen der Deportierten fein säuberlich aufgeschrieben und auch die Anzahl von allem möglichen notiert. Schau Dir den Film „Schindlers Liste“ an, da sieht man das echt gut. Also äußere Ordnung, lieber Harald, ist kein Garant dafür, das wirklich Ordnung herrscht. Wirklich Ordnung herrscht doch erst dann, wenn kein Mensch, kein Tier und keine Pflanze mehr zu Schaden kommt und wenn alle eine lebenswerte Zukunft haben.

    Frage Nr. 2: Wieso ziehst Du unbesehen den Schluss, dass die Umweltaktivisten an der Unordnung im Wald Schuld sind? Es waren die Räumaktivitäten der Polizei und RWEs, die mit überdimensionalen Räumungsmaschinen in den Wald hineingebrochen sind, uralte Bäume gefällt und Verwüstungen angerichtet haben.
    Die Umweltaktivisten bauen Baumhäuser, ja, aber sie räumen auch auf. Das hat Nöll schon beschrieben.

    Lieber Harald, was ist in Deinem Leben nicht in Ordnung und wo kommen Deine Ängste wirklich her?

    Wir müssen mit offenen Augen und auch offenen Herzen durchs Leben gehen und uns und andere ständig hinterfragen. Wir müssen auch hinterfragen, was wir sehen. Dann kommen wir der Wahrheit näher.

    Ich bin 42 Jahre alt, habe einen kleinen Sohn und will unbedingt die Welt in Ordnung bringen. Damit mein Sohn eine Zukunft hat. Und ich die Aussicht auf Enkel. Ich will fünf Enkel und eine heile Welt und Schokoladenkuchen am Sonntag im Baumhaus, das sich mein Kind eines Tages auf seinem Grundstück bauen soll.

    Was willst Du? Hast Du Enkel? Wie sehen Deine Ängste aus? Und mit wem kannst Du darüber reden?

    Reden wir miteinander.

    Denn wenn wir einander verstehen, dann wird die Welt besser.

    LG

    Baumfreundin

Schreibe einen Kommentar

Menü schließen