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Pressestatement 16. Januar 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 16. Januar 2020

Die Bundesregierung hat offiziell beschlossen, dass wegen des Kohleausstieg der Hambacher Forst erhalten bleibt. Ein(e) Aktivist*in (Nika) sagt: „Die Kohleausstiegspolitik der deutschen Regierung zeigt, dass sie im Sinne des Profits handelt, während die Welt brennt.“
Wir sagen Nein zu der heuchlerischen Politik der deutschen Regierung. Morgen (17.1.20) werden wir noch ein ausführliches Pressestatement veröffentlichen.
Für Fragen und Kontakt:
Hambacher Forst Presseteam
+49 178 4528918

Einige Menschen aus dem Wald

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Hallo Nika,

    Sie haben vollständig Recht; die Umweltpolitik u.a. der Bundesregierung ist nicht nur heuchlerisch, sondern auch zutiefst zynisch.

    Und nun mischte sich auch, wie konnte es anders sein, „RWE-Chef Rolf Martin Schmitz“ in die Debatte ein. Wie konnte es anders ein, pünktlich erschien ein Interview mit diesem Herrn in der Rheinischen Post am 17.01.2020: „Die Aktivisten sollten endlich ihre Baumhäuser abbauen“, https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/rwe-chef-rolf-martin-schmitz-die-aktivisten-sollten-endlich-ihre-baumhaeuser-in-hambach-abbauen_aid-48378647#successLogin .

    Ich kommentierte: “ „RWE-Chef Rolf Martin Schmitz“ sollte sich lieber darum kümmern, dass sein Konzern sauber wird. Er ist gänzlich ungeeignet, den Umweltschützern und Humanisten im Hambacher Forst Ratschläge zu erteilen.

    Was das RWE mit Rückendeckung der Politik im Zusammenhang mit dem Braunkohleabbau verbrochen hat ( Zerstörung von Dörfern usw. ), ist meines Erachtens ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie Frevel gegen die Natur in übelster Art.

    Genau so, wie Konzerne à la RWE mit der Natur und ‚Bodenschätzen‘ herumsauen, Pardon!, genau so verfahren sie mit Menschen. Siehe Südamerika, Afrika, Asien … usw.

    Das Schlimme: 85% der deutschen Bevölkerung finden das auch noch in Ordnung.

    P.S.: Seit Jahren plädiere ich dafür, dass das Roden von Wald unter Strafe gestellt wird. Denn die Erde braucht den Menschen nicht – gar nicht.

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